oder: Noch ein Silvester mit Corona

Geht es Ihnen auch so? Immer zum Jahreswechsel hin werden wir ein wenig melancholisch und sentimental. Die Weihnachtstage liegen hinter uns und mit ihnen all die Anstrengung und Anspannung davor. Ein Jahr Lebenszeit geht, wir resümieren es unfreiwillig, und ganz oben liegt womöglich all das, was wir – mal wieder – versäumt, vermasselt, nicht angepackt oder aufgeschoben haben. Aber dann stellt sich auch ganz schnell freudige Erwartung ein, auf das, was da so unberührt vor uns liegt und wieder abertausende neue Möglichkeiten birgt, die wir nur erkennen und ergreifen müssen.

Lassen Sie sich von den Gedanken unseres Werkleiters Jonas Zipf mitnehmen auf diese doppelte Reise. Hören Sie sein Fazit zu 2021 und blicken Sie mit ihm schon mal in das Kulturjahr 2022, für das wir uns zuallererst wieder viele physische Begegnungen mit Ihnen wünschen!

Wir sagen von Herzen: HAPPY NEW YEAR!!! Und Danke für Ihre stets so mannigfaltige Begleitung! Bleiben Sie zuversichtlich, kritisch und aktiv.

 

  1. Grosser, Klaus

    Wie ist es im Vergleich zum Beispiel mit Gera: Ein Beispiel in Gera gibt es ein 5-Sparten-Theater und in Jena was gibt es da für ein Theater?
    Ich kann nur feststellen, dass in Jena das, was sich die Stadt an Kunst und Kultur leistet, im Vergleich zu anderen thüringischen Städten zu wenig ist, leider muss ich auch feststellen, dass es meiner Meinung nach seit Jonas Zipf nur eine Richtung gibt und zwar bergab!, es ist bloß gut, dass es in Jena die Hochschulen und eine engagierte Bürgerschaft gibt, denn ansonsten sähe es ganz Dunkel für die Kunst und Kultur in Jena aus, von der Werkleitung von JenaKultur ist dabei erfahrungsgemäß nicht viel zu erwarten!

  2. Grosser, Klaus

    Viel Lärm, um Nichts!

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