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15 Jahre JenaKultur

Label der Jena Lichtstadt

Rat aus Jena?

Bitte sehr!
JenaKultur ist gefragt

Während der Gründung von JenaKultur hat die Jenaer Politik in anderen Städten mit Eigenbetrieben um Rat nachgefragt, um von den guten Erfahrungen dort zu profitieren.

Carsten Müller, stellvertretender Werkleiter, über die Rolle von JenaKultur als Ratgeber, Partner und Vermittler.

In der Arbeitsgemeinschaft Reformbetriebe kommen mindestens einmal jährlich die interessierten Eigenbetriebe Deutschlands zum Erfahrungsaustausch zusammen. 2007 war JenaKultur erstmals bei diesen Treffen mit von der Partie, bereits 2009 konnte man die Partner nach Jena einladen. Ziel der informellen Beratungen ist es, an den Erfahrungen der anderen zu partizipieren, Kennzahlen zu vergleichen und gemeinsam Optimierungsmöglichkeiten für die Kulturarbeit zu suchen. Reformbetriebe sind in einem dauerhaften Lernmodus und auf die ständige Verbesserung ihrer Betriebsabläufe aus.

Inzwischen ist JenaKultur längst selbst zu einem gefragten Ratgeber geworden. Städte, die Eigenbetriebe gründen wollen, lassen sich bei Fragen rund um Satzung, Organisation und Aufbau der Kostenstruktur beraten und profitieren von den in Jena gemachten Erfahrungen. Beispiele hierfür sind Chemnitz, Naumburg, Düren und last but not least sogar Rotterdam.

JenaKultur übt Mitgliedschaften in verschiedenen Kulturverbänden aus.
So wurde der Werkleiter Jonas Zipf unlängst zum Präsidenten des Thüringer Kulturrats gewählt. Der stellvertretende Werkleiter Carsten Müller ist im Jahr 2019 in den Vorstand des Europäischen Verbands der Veranstaltungs-Centren e.V. gewählt worden.