{"id":238,"date":"2020-12-02T10:00:24","date_gmt":"2020-12-02T09:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/?p=238"},"modified":"2021-03-09T16:25:51","modified_gmt":"2021-03-09T15:25:51","slug":"manuela-meyer-digitalisierungsbeauftragte-und-neue-cdo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/2020\/12\/02\/manuela-meyer-digitalisierungsbeauftragte-und-neue-cdo\/","title":{"rendered":"Manuela Meyer &#8211; Digitalisierungsbeauftragte und neue CDO"},"content":{"rendered":"\n<p><br \/><em>Beitrag: Roswitha Putz<\/em><\/p>\n<p>Wie sich die Stadt Jena f\u00fcr das wichtige Zukunftsfeld der Digitalisierung gerade mit Blick auf die erfolgreich eingeworbenen F\u00f6rdergro\u00dfprojekte wie Smart City und 5G aufstellt, wird heute auch Teil der w\u00f6chentlichen Pressekonferenz des Oberb\u00fcrgermeisters sein. Vorgestellt wird dabei Manuela Meyer, die k\u00fcnftig die Position des Chief Digital Officers (CDO) \u00fcbernehmen wird, die neue strategische Spitze auf dem Weg zur Digitalisierung. Sie wird zentrale Unterst\u00fctzung f\u00fcr den f\u00fcr Digitalisierung verantwortlichen Dezernenten der Stadt Jena, Benjamin Koppe. Dirk Lange, der seit 01.11.2020 die Rolle des Chief Information Officer (CIO) der Stadt Jena interimistisch innehat und damit die operativen Herausforderungen und Anforderungen der st\u00e4dtischen IT-Landschaft begleiten wird, wird ebenfalls vorgestellt.<\/p>\n<p>Dezernent Koppe \u00fcbergibt die mit Bordmitteln eingeworbenen digitalen Gro\u00dfprojekte in die erfahrenen H\u00e4nde von Frau Meyer. Frau Meyer hat einen starken Jena-Bezug, kennt die Bed\u00fcrfnisse der Stadt, ist hochgradig vernetzt und zeichnet sich durch die entsprechende Handlungskompetenz aus. Zuletzt hat sie als Projektleiterin in einer Firma die Einf\u00fchrung der E-Akte in verschiedenen Beh\u00f6rden gesteuert und daf\u00fcr u. a. die zugeh\u00f6rigen kundenspezifischen Softwareentwicklungen f\u00fcr ein Bundesland geleitet.<\/p>\n<p>Manuela Meyer:<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u00bbDigitalisierung ist mehr als die Einf\u00fchrung neuer Software und die Modernisierung veralteter Hardware. Es m\u00fcssen Prozesse erhoben, analysiert und auf dem Weg zu ihrer digitalen Abbildung optimiert werden. Digitalisierung ist der Weg, nicht das Ziel!\u00ab<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Digitale Transformation hat Breite und Tiefe, die gleichbedeutend wachsen m\u00fcssen, um ein funktionsf\u00e4higes \u201eNetz\u201c zu bilden. Breite beschreibt dabei eher den strategischen Aspekt der Digitalisierung &#8211; die gro\u00dfen Linien. Die Umsetzung der Breite obliegt dabei Dezernat 2, welches unter F\u00fchrung von Herrn Koppe bereits eindrucksvolle Erfolge in diesem Bereich erzielen konnte. Daher ist es folgerichtig, mit Manuela Meyer eine Fachkraft geholt zu haben, um den wachsenden Aufgaben ad\u00e4quat begegnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Tiefe hingegen beschreibt eher die operativen technischen (Hardware\/Software) Voraussetzung die innerhalb des Stadtverbundes existieren m\u00fcssen, um effizient arbeiten zu k\u00f6nnen, sowie die Verantwortung zur Erf\u00fcllung gesetzlicher Forderungen (OZG, eGovernment). Die Umsetzung der Tiefe obliegt nunmehr Dezernat 1. Der OB m\u00f6chte damit diesen wichtigen Part der Digitalisierung st\u00e4rker an sich binden, um zusammen mit den zentralen Diensten Kommunikation, Arbeitsorganisation, Recht und Personal, die sich zeigenden Bed\u00fcrfnisse entsprechend zu erkennen und zur Umsetzung zu bringen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDigitalisierung und IT m\u00fcssen st\u00e4rker Hand in Hand gehen\u201c, sagt Dirk Lange, denn: \u201eDigitalisierung bedeutet nicht nur, den Rechner einzuschalten, sondern verlangt auch grundlegende Prozesse, Organisationen und<br \/>Strukturen dahinter. Diese werden f\u00fcr die IT gerade in einer Organisationsuntersuchung auf den Pr\u00fcfstand gestellt und m\u00f6gliche Szenarien beschrieben.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":24,"featured_media":246,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-238","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/users\/24"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=238"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":265,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238\/revisions\/265"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/media\/246"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/smartcity\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}