{"id":9552,"date":"2023-07-19T07:36:00","date_gmt":"2023-07-19T05:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/?p=9552"},"modified":"2023-07-20T09:17:19","modified_gmt":"2023-07-20T07:17:19","slug":"mitarbeiterinnen-vorgestellt-heute-ulrike-rabia-blietz-aus-dem-veranstaltungsbereich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/2023\/07\/19\/mitarbeiterinnen-vorgestellt-heute-ulrike-rabia-blietz-aus-dem-veranstaltungsbereich\/","title":{"rendered":"Mitarbeiter:innen vorgestellt | Heute: Ulrike Rabia-Blietz aus dem Veranstaltungsbereich"},"content":{"rendered":"\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir stellen in unserem Blog ja immer mal wieder Mitarbeiter:innen vor. Das hat zwei Aspekte. Zum einen geht es uns darum, der \u00d6ffentlichkeit zu zeigen, wie viele verschiedene Berufe man unter dem Dach von JenaKultur findet, was also zum Gelingen von Kulturarbeit alles notwendig ist, wieviel hinter den Kulissen passiert. Zum anderen verbinden sich mit diesen Beitr\u00e4gen Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die vielen &#8222;K\u00fcmmer:innen&#8220; in unseren Reihen, auch die, die man als Gast oder Kund:in oder Besucher:in gar nicht sieht, die dennoch unerl\u00e4sslich sind, um das Rad am Laufen zu halten.<\/em><\/p>\n<p><em>Beide Aspekte treffen sich musterg\u00fcltig in unserem heutigen Portr\u00e4t. Denn mit ziemlicher Sicherheit kennen Sie die genauen Aufgaben von Ulrike Rabia-Blietz im <a href=\"https:\/\/www.jenakultur.de\/de\/wir_ueber_uns\/eigenbetrieb\/veranstaltungsbereich\/605734\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Veranstaltungsbereich<\/a> von JenaKultur nicht. Wenn Sie dennoch ihren Namen kennen, dann deshalb, weil sie eine unserer &#8222;K\u00fcmmer:innen&#8220; par excellence ist. Ihr Einstieg bei JenaKultur war 2020 im Sekretariat der Werkleitung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Es ist soooo viel mehr als der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.jenakultur.de\/de\/maerkte_und_stadtfeste\/605333\" target=\"_blank\">Fr\u00fchlingsmarkt, das Altstadtfest<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.jenakultur.de\/de\/projekte_und_festivals\/kulturarena\/605548\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">KulturArena<\/a>&#8222;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Ulrike, Du kamst aus dem Uniklinikum und wolltest Kultur erleben, mitgestalten und dann kam Corona. Erz\u00e4hl mal, wie das f\u00fcr Dich war? Warst Du sehr entt\u00e4uscht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach 20 Jahren <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.uniklinikum-jena.de\/\" target=\"_blank\">Universit\u00e4tsklinikum<\/a> war ich zuallererst sehr aufgeregt und gespannt, was mich erwarten wird, wie sich ein neuer Arbeitsweg, neue Kolleg:innen, v\u00f6llig neue Aufgaben anf\u00fchlen und ob ich dem \u00fcberhaupt gewachsen bin. Ich wusste ja bereits seit 6 Monaten, dass ich die Arbeitsstelle wechseln w\u00fcrde. Die K\u00fcndigungsfrist an der Universit\u00e4t hat mir lange Zeit gelassen, an meiner Entscheidung, noch einmal etwas ganz anderes zu machen, zu zweifeln. W\u00e4hrend dieser Zeit habe ich versucht, mich so viel wie m\u00f6glich \u00fcber die Kultur in Jena zu informieren. Im Januar 2020 war es dann endlich soweit. Es war irre. Ich hatte das Gef\u00fchl, aus einer Parallelwelt zu kommen. Ich hatte \u00fcberhaupt keine Ahnung, was diese Stadt ihren B\u00fcrger:innen f\u00fcr vielf\u00e4ltige Angebote erm\u00f6glicht. Es ist soooo viel mehr als der Fr\u00fchlingsmarkt, das <a href=\"https:\/\/www.jenakultur.de\/de\/maerkte_und_stadtfeste\/altstadtfest\/605602\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Altstadtfest<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.kulturarena.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">KulturArena<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df, das klingt wie eine Reklame, aber ich habe es wirklich so empfunden. Nun sa\u00df ich also im Vorzimmer von Herrn Jonas Zipf. Das, was ich im Netz \u00fcber ihn lesen konnte und auch das Vorstellungsgespr\u00e4ch fand ich sehr sympathisch, ich habe mich gefreut, f\u00fcr und auch mit ihm zu arbeiten. Es war holprig, im Januar wurde ich eingearbeitet, und ich habe zugegebenerma\u00dfen meine alten Kolleg:innen und mein selbstst\u00e4ndiges Arbeiten am UKJ sehr vermisst. Wo ich mich vorher im Alltag sattelfest gef\u00fchlt habe, musste ich hier nun wieder sehr viel nachschlagen. Es war eine gro\u00dfe Umstellung von sozusagen \u201eLeben und Tod\u201c in der Klinik zu \u201eAm Donnerstag ist eine Lesung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte das Gef\u00fchl, mein Arbeiten hat f\u00fcr die Gesellschaft \u00fcberhaupt keine Bewandtnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, im M\u00e4rz kam dann die Pandemie. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich muss ich sagen, Gott sei Dank, so verr\u00fcckt das klingt. Die Ereignisse haben sich \u00fcberschlagen. Viele Dinge mussten gekl\u00e4rt, Krisenst\u00e4be gebildet, Allgemeinverf\u00fcgungen gelernt werden, Kolleg:innen waren in Quarant\u00e4ne usw. usf. Es herrschte Ausnahmezustand, und die Stadtverwaltung hat ganz schnell eine Hotline eingerichtet. Und bei all diesen Dingen war ich mittendrin. Jonas Zipf und Philipp Schaeffler haben das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/2020\/07\/17\/jena-und-die-welt-lernten-ukulele\/\" target=\"_blank\">Ukulele-Projekt<\/a> ins Leben gerufen. Ja, jetzt k\u00f6nnte man auch sagen \u201eTypisch, als g\u00e4be es nichts Wichtigeres\u201c. Aber es haben so viele Menschen bei mir angerufen und sich f\u00fcr dieses Mitmach-Projekt eintragen lassen, man hatte das Gef\u00fchl, die Stadt steht wirklich zusammen. (Bis auf die wenigen Anrufer:innen, die uns an der Hotline gepetzt haben, dass die Nachbarskinder drau\u00dfen spielen\u2026)<\/p>\n\n\n\n<p>Das war der erste Pandemie-Monat, aber es sollten noch so viele folgen. Es lief einfach gar nichts. Die Kolleg:innen waren alle ziemlich down; ich meine, das ist so, als wenn Du einem Arzt die Patienten:innen wegnimmst, um den Bogen zum Universit\u00e4tsklinikum wieder zu spannen. Es hat sich ewig hingezogen, viele Kolleg:innen sind ins Homeoffice, ein weiteres Kennenlernen war somit schwierig: Ach, es war wirklich bl\u00f6d.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dann war die Pandemie endlich vorbei. Jetzt konntest Du durchstarten. Was lag alles auf Deinem Tisch?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erstmal hat man die \u00fcblichen Sekretariats-Aufgaben, Post, Handkasse, Rechnungen bearbeiten, Termine f\u00fcr die Werkleitung vereinbaren (was an dieser Stelle bei JenaKultur wirklich die allergr\u00f6\u00dfte Herausforderung ist). Kurz: ich sollte und wollte m\u00f6glichst alles tun, damit es Allen gut geht: B\u00fcromaterial besorgen \u2013 Sind die Wasserk\u00e4sten in den Besprechungsr\u00e4umen aufgef\u00fcllt? \u2013 Ist gen\u00fcgend Kaffee da? \u2013 Ist die K\u00fcche in Ordnung usw. usf.? \u2013 Eben das, was eine Assistentin der Werkleitung so macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber da war auch das bundesweite <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.jenakultur.de\/de\/projekte_und_festivals\/kein_schlussstrich_\/894593\" target=\"_blank\">NSU-Gedenkprojekt \u201eKein Schlussstrich!\u201c<\/a> unter der Leitung von Jonas Zipf, dieses wurde w\u00e4hrend der Pandemie vorbereitet und durchgef\u00fchrt. Da war meine Unterst\u00fctzung gefragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel Spa\u00df gemacht hat es mir auch immer, bei den Sitzungen des Werk- und Kulturausschusses zu protokollieren, zu wissen, was in der Stadt so hinter den Kulissen l\u00e4uft, eben typisch Sekret\u00e4rin \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schlie\u00dflich kam der Weggang von Jonas Zipf. Du hast ihn und alle seine Angelegenheiten im wirklichen Wortsinn gemanagt, obwohl Du selber daheim eine kleines Familienunternehmen (so hie\u00df das mal treffend in einem Werbespot) leitest. Hat Dich seine Entscheidung pers\u00f6nlich getroffen oder wieso hast Du auf eigenen Wunsch das Chefsekretariat schlie\u00dflich verlassen? Uns schien Dir diese Rolle auf den Leib geschrieben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ihn und all seine Angelegenheiten zu managen, ist der Job einer Assistentin, so verstehe ich das jedenfalls. Es ist mir nicht schwergefallen, es war in Ordnung. Er war dann nochmal in Elternzeit, und im Nachhinein betrachtet, hatten wir nicht viel Gelegenheit, im \u201eNormalzustand\u201c zusammen zu arbeiten, irgendwas war immer. Der \u201ereine\u201c Sekretariatsjob war mir irgendwie auch ein bisschen langweilig, ich wollte ja noch etwas dazulernen. Das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.jenakultur.de\/de\/projekte_und_festivals\/kein_schlussstrich_\/894593\" target=\"_blank\">NSU-Projekt<\/a> war abgeschlossen, und es stand auch noch nichts Neues auf der Agenda \u2013 wie auch? Wir waren ja mit Pandemie besch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war nun schon zwei volle Jahre da und konnte mir einen guten \u00dcberblick verschaffen, was es f\u00fcr Fachbereiche und damit einhergehende Aufgaben bei JenaKultur gibt, ich wollte n\u00e4her dran sein und mehr das Gef\u00fchl haben, tats\u00e4chlich mitgestalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem hatte sich mir auch die M\u00f6glichkeit geboten, wieder zur\u00fcck in den medizinischen Bereich zu gehen, was ich wirklich ernsthaft \u00fcberlegt habe. Daher habe ich schon mit Jonas Zipf und auch mit unserer Personalerin Yvonne Abraham \u00fcber meine pers\u00f6nliche Ver\u00e4nderungsm\u00f6glichkeiten gesprochen. Letztere hat mich \u00fcbrigens immer darin unterst\u00fctzt, mich auch bei JenaKultur weiter zu entwickeln. Dann ging alles ganz schnell, Jonas Zipf war pl\u00f6tzlich weg, und ich sp\u00fcrte irgendwie, dass sich Einiges bei JenaKultur \u00e4ndern wird: ich wollte mitgestalten, aber nun nicht unbedingt mehr im Sekretariat der Werkleitung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun bist Du also \u201edie gute Seele\u201c des Veranstaltungsbereiches. Was sind dort genau Deine Aufgaben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Termine vereinbaren, B\u00fcromaterial \ud83d\ude09 Nein, jetzt lerne ich die B\u00fcrokratie, besser: alle Verwaltungsnotwendigkeiten, noch einmal genauer kennen. Ich begleite Vergabeverfahren, was ich sehr spannend finde. Ich bearbeite s\u00e4mtliche Rechnungen, die den Veranstaltungsbereich betreffen. Da f\u00e4llt alles M\u00f6gliche an, Rechnungen f\u00fcr Hygieneartikel in unseren H\u00e4usern, f\u00fcr den Security-Service, f\u00fcr Sitztrib\u00fcnen bis hin zu Gagen von Bands. Ich erstelle auch Ausgangsrechnungen f\u00fcr die Einmietungen in unseren H\u00e4usern, manchmal auch f\u00fcr Tickets. Ich bin eine Art Vorstufe der Buchhaltung, vielleicht kann man das so sagen. Zudem bin ich, gemeinsam mit unserem Einrichtungsleiter Daniel Illing, daf\u00fcr zust\u00e4ndig, die Wirtschaftspl\u00e4ne f\u00fcr unseren gesamten Bereich zu erstellen, gegen\u00fcber der Werkleitung zu verteidigen und dann das Budget zu \u00fcberwachen. Auch in die Auswahl und Betreuung der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.jenakultur.de\/de\/wir_ueber_uns\/karriere\/freiwilligendienste\/605479\" target=\"_blank\">Freiwilligen im Kulturbereich<\/a> bin ich involviert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Machen Dir diese Aufgaben Spa\u00df? Kannst Du durch sie und \u00fcber sie JenaKultur mitgestalten? Wie sch\u00e4tzt Du Deine M\u00f6glichkeiten, aber auch Grenzen an der jetzigen Stelle ein?<\/strong><\/p>\n<p>Puh, das ist eine gute Frage. Eigentlich hatte ich noch gar keine Zeit, mich mal reinzuf\u00fchlen, was ich als gutes Zeichen werte, jedenfalls ist es nicht langweilig. Im Moment (ich mache das jetzt seit Februar ausschlie\u00dflich) habe ich manchmal das Gef\u00fchl, der Stelle noch nicht ganz gerecht zu werden. Ich habe noch sehr oft das Gef\u00fchl, keine Ahnung von irgendwas zu haben. Das Rechnungsthema habe ich ganz gut im Griff, aber die Wirtschaftspl\u00e4ne verstehe ich noch nicht restlos \u2013 zumindest ist das mein Eindruck. Auch alle Ausschreibungen und Vergabeverfahren im Blick zu behalten, f\u00e4llt mir noch sehr schwer. Daniel Illing ist geduldig mit mir, aber die Stelle ist f\u00fcr zwei Jahre befristet. Ich hoffe, ich kann mich bew\u00e4hren.<\/p>\n<p><strong>Du bist jemand, der Arbeit sieht, sie erledigt, ohne viel zu fragen, jemand, der sich einfach gern n\u00fctzlich macht, der dabei versucht, es anderen angenehm zu machen, sie zu umsorgen. Fehlt Dir diese Komponente nun nicht ein bisschen? Denn Du bist ja nunmehr jemand, der eher im Verborgenen von JenaKultur bl\u00fcht, der mit Excel-Tabellen und Zahlen herumhantieren muss anstatt mit Menschen. Liegt Dir das?<\/strong><\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr die Blumen! Es f\u00fchlt sich gut an, ich gehe sehr gern ins B\u00fcro, ich mag die Leute da, aber ich bin auch immer gern gegangen, als ich noch im Chefsekretariat gearbeitet habe, das war nicht das Problem. Dadurch, dass ich auch noch ab und zu Vertretung im Sekretariat mache, bin ich nicht komplett abgeschnitten von den dortigen Prozessen, das finde ich gut. Und zu bemuddeln, gibt es in unserem kleinen Bereich \u00fcbrigens auch gen\u00fcgend.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Mich begeistert am meisten die Kreativit\u00e4t der Kolleg:innen&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Wo siehst Du Dich in 10 Jahren? Wo siehst Du den Eigenbetrieb JenaKultur in zehn Jahren? Was findest Du an ihm toll, was unbedingt verbesserungsw\u00fcrdig?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wo sehe ich mich in 10 Jahren? Da werde ich 57 Jahre, also w\u00fcnsche ich mir zuallererst, dass ich und meine Lieben gesund sind, das gen\u00fcgt mir. Vielleicht bin ich dann schon Oma, das w\u00fcrde mich freuen. Ich w\u00fcrde mir auch w\u00fcnschen, dass ich noch genauso gern auf Arbeit gehe, dass ich das Gef\u00fchl habe, ein n\u00fctzliches Teil des gro\u00dfen Ganzen zu sein, tolle Ideen mit zu entwickeln und bei der Umsetzung zu unterst\u00fctzen. Sicher werde ich die ein oder andere Weiterbildung absolviert haben.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Eigenbetrieb w\u00fcrde ich mir w\u00fcnschen, dass er als solcher bestehen bleibt und nicht in irgendein Dezernat inkludiert oder umgewandelt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Was finde ich toll: mich begeistert am meisten die Kreativit\u00e4t der Kolleg:innen. Ich bin ganz oft geflasht, was alles so m\u00f6glich ist, wenn man sich engagiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00fcrde ich verbessern: ich w\u00fcrde zweimal im Jahr ein eigenes JenaKultur-Mitarbeiter-Event planen.<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Wenn sich alle mal wieder gesehen und etwas Zeit miteinander verbracht haben, sp\u00fcrt man das immer sofort in der Zusammenarbeit. Es ist einfach leichter, miteinander umzugehen, auch problematische Dinge lassen sich einfacher kl\u00e4ren, vor allem einrichtungs\u00fcbergreifend. Das muss auch nicht immer alles kostenlos und Arbeitszeit sein. Ich denke, dass es im gesamten Eigenbetrieb einige Kolleg:innen gibt, die trotzdem kommen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Liebe Ulrike, wir sind froh, dass Du vor ein paar Jahren so einen scharfen Schnitt gemacht hast und zu uns gekommen bist. Du bringst neben all Deinem Engagement so viel W\u00e4rme in den Alltag. Das sch\u00e4tzen wir sehr und hoffen, dass es Dir bei uns nicht langweilig wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fchle mich bei euch mittlerweile auch sehr angekommen!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Liebe Leser:innen, sagen oder schreiben Sie uns, was Sie gern noch \u00fcber die Mitarbeiter:innen von JenaKultur wissen m\u00f6chten. Und au\u00dferdem w\u00fcnschen wir Ihnen so eine tolle Belegschaft wie die unsere!!!<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><a id=\"_ftn1\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Bisher gibt es nur ein Gesamt-JenaKultur-Mitarbeiterfest im Jahr, entweder im Sommer oder in der Weihnachtszeit \u2013 Anmerkung der Redaktion!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit etwas mehr als dreieinhalb Jahren ist Ulrike Rabia-Blietz bei JenaKultur. Sie startete quasi mit der Corona-Pandemie im Chefsekretariat und arbeitet nun f\u00fcr den Veranstaltungsbereich. Sie ist eine der \u00fcber 250 Mitarbeiter:innen des Eigenbetriebs und zugleich eine der vielen, die hinter den Kulissen mithelfen, das Kultur-Rad am Laufen zu halten.<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":9558,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,9],"tags":[73,820,751,492,993],"class_list":["post-9552","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-jenakultur","tag-mitarbeiter","tag-mitarbeiterin-jenakultur","tag-mitarbeiterinnen-bei-jenakultur","tag-mitarbeiterinnen-vorgestellt","tag-veranstaltungsbereich"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9552"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9552\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9630,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9552\/revisions\/9630"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9558"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}