{"id":5850,"date":"2022-02-01T07:30:00","date_gmt":"2022-02-01T06:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/?p=5850"},"modified":"2022-01-31T12:35:11","modified_gmt":"2022-01-31T11:35:11","slug":"es-ist-eine-perle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/2022\/02\/01\/es-ist-eine-perle\/","title":{"rendered":"\u201e\u2026 es ist eine Perle!\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h2><strong>Monika Klaus geht in den Ruhestand und w\u00fcnscht sich, dass JenaKultur die H\u00e4nde sch\u00fctzend \u00fcbers LISA halten m\u00f6ge<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><em>Es ist ein tr\u00fcber Januartag, als wir uns mit Monika Klaus im LISA verabreden. Nach \u00fcber 23 Jahren als Verantwortliche im <a href=\"https:\/\/www.lisa-jena.de\/de\/startseite\/662242\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eLobedaer Informations-, Spa\u00df- und Aktionszentrum\u201c<\/a>, wie das Akronym LISA ausgesprochen hei\u00dft, ist der Januar 2022 ihr letzter Arbeitsmonat vor dem Ruhestand. (Nebenbei: Es sind unterdessen viel zu viele, die nun wie sie ausgerechnet in der Pandemie und mithin unverdienterma\u00dfen fast sang- und klanglos von JenaKultur-Bord gehen. Dabei ist es so wichtig, ihre Geschichte und Geschichten zu erfahren, festzuhalten, sie weiter zu erz\u00e4hlen, damit sie nicht verlorengehen, denn sie sind ohne \u00dcbertreibung ein Teil der Jenaer Stadtgeschichte!)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So wollen wir nun Monikas Arbeit als \u201eUrgestein\u201c in der Jenaer Kulturszene noch einmal Revue passieren lassen, und auch wissen, was sie uns f\u00fcr die weitere Arbeit mit auf den Weg geben will.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"525\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monika-klaus-beschnitten-1000x525.jpg\" alt=\"Monika Klaus in ihrem B\u00fcro im LISA, am Schreibtisch sitzend\" class=\"wp-image-5886\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monika-klaus-beschnitten-1000x525.jpg 1000w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monika-klaus-beschnitten-500x263.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monika-klaus-beschnitten-768x403.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monika-klaus-beschnitten.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption> Monika Klaus an ihrem Schreibtisch im LISA | \u00a9JenaKultur, BL<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es wird ein wirklich ber\u00fchrendes, dennoch heiteres Gespr\u00e4ch, eines, das auch wieder einmal deutlich macht, wie sehr das Gro\u00dfe und Ganze von all den Einzelnen, von all denen, die im Hintergrund und fast im Verborgenen bl\u00fchen, aber mit Herzblut dabei sind, abh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Monika ist eine von diesen Vielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wurde 1955 in Jena geboren. Ihr Vater war bis 1976 Leiter des <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.volkshaus-jena.de\/de\/startseite\/694140\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.volkshaus-jena.de\/de\/startseite\/694140\" target=\"_blank\">Jenaer Volkshauses. <\/a>Von ihm hat sie die Leidenschaft f\u00fcr Kunst und Kultur quasi in die Wiege gelegt bekommen. Dennoch macht sie zun\u00e4chst eine Lehre zur Feinoptikerin bei ZEISS. Ein Jahr arbeitet sie in dem Beruf und sp\u00fcrt, dass das nicht das ist, was sie wirklich machen m\u00f6chte. Gleichwohl res\u00fcmiert sie r\u00fcckblickend, jede Station in ihrem Leben war f\u00fcr ihre Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung wichtig und habe sie auf diese oder jene Weise weiter gebracht. Die T\u00e4tigkeit als Feinoptikerin etwa habe sie die Achtung vor jedweder k\u00f6rperlicher Arbeit gelehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitte der 70er Jahre \u2013 sie hat bereits erste eigene praktische kulturelle Erfahrungen als Mitglied im Jugendklubrat des Zentralen Kulturhauses Volkshaus gesammelt \u2013 geht sie zur Ausbildung an die FDGB-Jugendkulturschule nach Leipzig-Leutzsch. Dort werden junge Leute f\u00fcr eine \u201emittlere Kulturkaderlaufbahn\u201c der DDR ausgebildet. Klar, habe Ideologie dabei eine gro\u00dfe Rolle gespielt, keine Frage, sagt sie, aber zugleich wurde so viel praktisches Handwerkszeug vermittelt, wurden Kunst- und Kulturveranstaltungen aller Genres in der gesamten DDR besucht und analysiert, dass sie immer noch regelrecht ins Schw\u00e4rmen ger\u00e4t, wie wertvoll dieses eine Jahr gewesen sei, wie es sie nach vorn gebracht habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Fertig ist sie mit 20 und will nicht zur\u00fcck nach Jena und in den Scho\u00df der Eltern. Deshalb bewirbt sie sich als Kinder- und Jugendreferentin im Kulturhaus Rudolstadt-Schwarza, lebt als 2er WG in einer Einraumwohnung, gr\u00fcndet in Schwarza einen Jugendklub und verdient sich die ersten eigenen Kultursporen in der Praxis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Liebe bringt sie 1980 zur\u00fcck nach Jena. Ein halbes Jahr arbeitet sie im Kulturhaus Optik, dem alten Sch\u00fctzenhof in Jena Nord, ehe sie wegen Schwangerschaft und Geburt ihrer Tochter eine geregeltere Arbeitszeit braucht und in den Kulturbereich der Firma SCHOTT einsteigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wird Gruppenleiterin Kultur und koordiniert die Arbeit von mehr als zwanzig SCHOTT-Kulturgruppen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kommen die politische Wende 1989\/90 und mit ihr all die Erfahrungen, die der Systemwechsel dem Einzelnen bescherte. Nicht nur SCHOTT dampft sein kulturelles Engagement ein und bringt auch in diesem Segment vielen aus der Belegschaft Arbeitslosigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Monika ordnet als Letzte die kulturellen Dinge bei SCHOTT, dann schlie\u00dft sie quasi die T\u00fcren ab und steht sprichw\u00f6rtlich auf der Stra\u00dfe. Sie ist unterdessen Mutter von zwei kleinen Kindern und kann sich Tr\u00fcbsal nicht leisten. Auf den Tipp einer Bekannten hin bewirbt sie sich beim Arbeitsamt, erh\u00e4lt eine ABM-Stelle und organisiert ein Jahr lang sogenannte 41A-Ma\u00dfnahmen, die ehemalige DDR-B\u00fcrger fit f\u00fcr den kapitalistischen Arbeitsmarkt machen sollen: Bewerbungstraining, Hilfe bei der Beantragung von Geldern und dem Ausf\u00fcllen von Formularen usw. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie lernt viel Leid kennen, sieht gestandene Personen in Tr\u00e4nen und Wut ausbrechen, weil sie am Systemwechsel und ihrem Geworfensein verzweifeln. Sie sp\u00fcrt: Das macht mich auf Dauer kaputt, ich muss mir was anderes suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst zieht sie deshalb der T\u00e4tigkeit im Arbeitsamt wieder die Arbeitslosigkeit vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Abermals als ABM f\u00e4ngt sie schlie\u00dflich im Jenaer Haus der Kinder an. Dann werden irgendwann Freiwillige f\u00fcr eine neue Kinderfreizeiteinrichtung in Lobeda, dem sp\u00e4teren KLEX, gesucht und aus der Kahlaischen Stra\u00dfe abkommandiert. Monika ist dabei und kreiert dort mit f\u00fcnf weiteren Frauen von der Pieke auf neue Veranstaltungen f\u00fcr Kinder, baut Netzwerke auf \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Keine der Frauen wird in eine Festanstellung \u00fcbernommen. Monika wird folglich abermals arbeitslos, verdingt sich als Kellnerin, arbeitet zwischenzeitlich in der Lobedaer Galerie (heute Stadtteilb\u00fcro in Lobeda) und sp\u00e4ter in einer SAM-Gruppe an der Vorbereitung des Weimarer Kulturstadtjahres 1999 mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort erf\u00e4hrt sie vom Vorhaben der Stadt, ein Stadtteilzentrum in Lobeda-West, dem ehemaligen Kindergarten \u201eK\u00e4the Duncker\u201c, er\u00f6ffnen zu wollen. Sie bewirbt sich auf die ausgeschriebene Koordinatorenstelle. Nicht sie ist die Gl\u00fcckliche von etwa 40 Bewerber:innen. Obwohl bei der Stellenausschreibung stand \u201eBewerbungen von Frauen bevorzugt\u201c, macht ein Mann das Rennen. Anders als Monika hat er jedoch keinen langen Atem, gibt nach ein paar Monaten auf, und nun kommt endlich Monika zum Zuge und dorthin, wo sie nach ihrer Odyssee beruflich Wurzeln schlagen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 1. Dezember 1998 ist ihr erster Arbeitstag im LISA. Weder Schreibmaschine noch Computer stehen zur Verf\u00fcgung; die erste Abrechnungen macht sie handschriftlich. Und sie hadert mit der Namensgebung f\u00fcr das neue Stadtteilzentrum, das zum 26. April 1998 er\u00f6ffnet wurde. Sie findet \u201eLobedaer Informations-, Spa\u00df- und Aktionzentrum\u201c sperrig, akzeptiert diesen Namen aber schlussendlich, zumal er das Ergebnis eines \u00f6ffentlichen Ideenwettbewerbs ist. Sie widmet nun all ihr K\u00f6nnen und ihre Liebe dem Aufbau des neuen Stadtteilzentrums. Dabei hat sie beim Netzwerken in und au\u00dferhalb des Stadtteils die Worte des Vaters im Ohr: \u201eDu musst und kannst nicht alles selber machen. Du musst Dir Partner suchen. Jede Einmietung sollte auch etwas f\u00fcrs Haus bringen.\u201c Mit dieser Maxime f\u00e4hrt sie gut. Eines ergibt sich aus dem anderen. Sie beginnt mit kleineren Laienausstellungen, die B\u00fcrger:innen ins Haus bringen. Akkordeonorchester und Videoaktiv und Jazzenthusiasten und auch ein seiner Wirkungsst\u00e4tte beraubter DJ lassen sich im LISA neben anderen Mietern nieder und erf\u00fcllen St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck das Haus mit Leben. Monika findet, es ist eine Perle geworden, klug habe man beim Umbau alt und neu verkn\u00fcpft, das Gestaltungskonzept mit den Pastellfarben begeistert sie, herrlich sind die gro\u00dfen Blumenfenster, die den gr\u00fcnen Daumen garantieren, aber auch das Umfeld sei liebevoll gestaltet, der gro\u00dfe Garten mit den Skulpturen von Volkmar K\u00fchn sei durch die Jahreszeiten ein idyllisches Kleinod inmitten der Plattenbausiedlung\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"525\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-lisajenakulturfotochristophworsch8-beschnitten-1000x525.jpg\" alt=\"Der gro\u00dfe Saal im LISA mit roten St\u00fchlen in Reihen\" class=\"wp-image-5883\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-lisajenakulturfotochristophworsch8-beschnitten-1000x525.jpg 1000w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-lisajenakulturfotochristophworsch8-beschnitten-500x263.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-lisajenakulturfotochristophworsch8-beschnitten-768x403.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-lisajenakulturfotochristophworsch8-beschnitten.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption> Der gro\u00dfe Saal im LISA bietet viele M\u00f6glichkeiten | \u00a9JenaKultur, C. Worsch<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Und: Das Haus sei als das, was es immer sein sollte \u2013 Wohngebietstreff, Stadtteilzentrum&#8230; \u2013 angenommen worden. Daf\u00fcr ist sie unendlich dankbar und h\u00e4lt es f\u00fcr keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. \u201eAlles kann ich also nicht falsch gemacht haben\u201c, sagt sie augenzwinkernd mit Bezug auf die kleineren und gr\u00f6\u00dferen K\u00e4mpfe, die sie gegen unterschiedlichste Widerst\u00e4nde k\u00e4mpfen musste. Deshalb w\u00fcnscht sie sich, dass JenaKultur die H\u00e4nde \u00fcber das LISA halten m\u00f6ge, dass das Haus im Fokus bleibe und nicht als ungeliebter Satellit wahrgenommen werde. Ihrer Nachfolgerin w\u00fcnscht sie Kraft und Ausdauer, den guten Weg auch die n\u00e4chsten Jahre mit all den Mieter:innen und B\u00fcrger:innen Lobedas und Jenas weiter zu beschreiten. Sch\u00f6n f\u00e4nde sie auch, wenn es noch intensivere Kooperationen mit den einzelnen Bereichen und Einrichtungen von JenaKultur, etwa der Musik- und Kunstschule oder der Volkshochschule, geben k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>U<em>nd wir? Wir w\u00fcnschen Dir, liebe Monika, alles Gute. Wir danken Dir sehr herzlich f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch, mehr noch f\u00fcr<\/em> <em>Deine Arbeit in all den Jahren. Behalte Deine Energie, Deinen Optimismus, Deine Bodenst\u00e4ndigkeit und Deinen Humor und: Bleibe vor allem gesund!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"525\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monikaklaus-jenakultur-mstacke1-beschnitten-1000x525.jpg\" alt=\"Monika Klaus im Portrait vor neutralem Hintergrund\" class=\"wp-image-5890\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monikaklaus-jenakultur-mstacke1-beschnitten-1000x525.jpg 1000w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monikaklaus-jenakultur-mstacke1-beschnitten-500x263.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monikaklaus-jenakultur-mstacke1-beschnitten-768x403.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/jenakultur-es-ist-eine-perle-monikaklaus-jenakultur-mstacke1-beschnitten.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Monika Klaus \u00a9JenaKultur, M. Stacke<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Sind Sie hin und wieder Gast im LISA?<\/em> <em>Und kennen Sie Monika Klaus? Vielleicht gibt es etwas, dass Sie ihr und uns schon immer einmal sagen wollten?<\/em><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pandemiebedingt gehen gerade zahlreiche Mitarbeiter:innen von JenaKultur unverdienterma\u00dfen quasi sang- und klanglos von Bord. Keine Abschiedsfeste! Wenig \u00f6ffentliche W\u00fcrdigung! Eine von ihnen ist Monika Klaus, die seit 23 Jahren mitgeholfen hat, das Stadtteilzentrum LISA zu dem zu machen, was es heute ist: ein Haus, das angenommen ist. Lesen Sie unsere kleine Danksagung!<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":5878,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,9,706,23],"tags":[35,820,819,822],"class_list":["post-5850","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-jenakultur","category-kultur-in-jena","category-stadtteilzentrum","tag-lobeda","tag-mitarbeiterin-jenakultur","tag-monika-klaus","tag-stadtteilarbeit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5850","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5850"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5850\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5903,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5850\/revisions\/5903"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5850"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5850"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5850"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}