{"id":3856,"date":"2021-03-12T07:30:00","date_gmt":"2021-03-12T06:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/?p=3856"},"modified":"2021-03-12T10:08:00","modified_gmt":"2021-03-12T09:08:00","slug":"kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/2021\/03\/12\/kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt\/","title":{"rendered":"Kein Schlussstrich! Jenaer Projekte zum NSU-Themenjahr vorgestellt"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Wir hatten in unserem <a href=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/2021\/02\/12\/kein-schlussstrich-ein-bundesweites-theaterprojekt-mit-kuenstlerischen-und-zivilgesellschaftlichen-interventionen-zum-nsu-komplex\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blogbeitrag vom 12. Februar<\/a> angek\u00fcndigt, dass wir von nun an regelm\u00e4\u00dfig vor allem \u00fcber die geplanten Jenaer Projekte im NSU-Themenjahr KEIN SCHLUSSSTRICH! berichten wollen. <\/em><em>W\u00e4hrend der Zeitraum des bundesweiten Theaterprojektes erst im Oktober und November, exakt vom 21. Oktober bis 7. November, liegt, beginnt Jena bereits im Juni mit der k\u00fcnstlerisch-diskursiven Ann\u00e4herung an das Thema.<\/em><\/p>\n<h2>Die mutige Mehrheit<\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst wird am 17. Juni 2021, 18 Uhr, der<a href=\"https:\/\/www.jenakultur.de\/de\/aufgaben_und_service\/kulturpreise_und_stipendien\/jakob-michael-reinhold-lenz-preis_der_stadt_jena\/819186\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> Jakob-Michal-Reinhold-Lenz-Preis f\u00fcr Dramatik der Stadt Jena<\/strong><\/a> an die in Basel lebende Dramaturgin, Performerin und Autorin, <a href=\"http:\/\/www.antjeschupp.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Antje Schupp<\/a> (Jg. 1983), verliehen. Die Initiatoren des Wettbewerbs \u2013 Theaterhaus Jena, Freie B\u00fchne Jena und JenaKultur \u2013 hoffen sehr, dass es eine Veranstaltung in Pr\u00e4senz werden und die Preistr\u00e4gerin im Theaterhaus Jena geehrt werden kann.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall wird man Antje Schupp aber \u00fcber ihr dreiteiliges Projekt, das bis zum Herbst realisiert werden wird, kennenlernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Arbeit &#8222;Die mutige Mehrheit\u201c umfasst drei Teile: 1. Einen &nbsp;Audiowalk &#8222;(Un)Sichtbare Spuren&#8220;, 2. Eine performative Veranstaltung, Mischung aus Workshops, Lectures und Performance zur Lage der Nation unter dem Titel \u201eDeutschkunde 2021 &nbsp;und 3. eine bundesweiten Aktion &#8222;Die mutige Mehrheit&#8220;. Ziel ist es, den eigenen Nachholbedarf in der Auseinandersetzung mit der j\u00fcngeren Geschichte und Gegenwart in Deutschland ausfindig machen zu k\u00f6nnen und die \u201eschweigende Mehrheit\u201c in eine mutige zu verwandeln, die bei Ausgrenzung und Rassismus den Mund aufmacht und Zivilcourage an den Tag legt. Diese Transformation wird k\u00fcnstlerisch in drei Schritten vollzogen: 1) als Individuum, 2) als Gruppe, 3) als Gesellschaft. Die Teile funktionieren unabh\u00e4ngig voneinander, w\u00fcnschenswert ist nat\u00fcrlich ein Besuch bei allen drei.<\/p>\n<p>In einem beschr\u00e4nkten und zweistufigen Wettbewerb \u2013 inspiriert von k\u00fcnstlerischen Wettbewerben in Bildender Kunst und Architektur \u2013 waren zun\u00e4chst die von einer dreik\u00f6pfigen Vorschlagsjury aufgeforderten Bewerber:innen \u2013 Kollektiv Das Peng!, Dean Hutton und Antje Schupp \u2013 gehalten, eine ortsspezifische (site spezific) Arbeit im Jenaer Stadtraum zu konzipieren, die theatral und\/oder intermedial geartet sein sollte, vorzugsweise in den Stadtvierteln Jena-Winzerla und\/oder Jena-Lobeda, aus denen die verurteilten T\u00e4ter:innen des sog. NSU stammen bzw. mit Bezug darauf.<\/p>\n<p>Die Entscheidungsjury \u2013 bestehend aus Maik Pevestorff (k\u00fcnstlerisch-p\u00e4dagogischer Leiter an der Freie B\u00fchne Jena), Tun\u00e7ay Kulao\u011flu ( Filmemacher, Dramaturg, Kurator und Autor) und Thorben Mei\u00dfner (Dramaturg am <a href=\"https:\/\/www.theaterhaus-jena.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Theaterhaus Jena<\/a>) \u2013 \u00fcberzeugte die Konzeptskizze von Antje Schupp. Sie erh\u00e4lt damit den 8. Jakob-Michael-Reinhold-Lenz-Preis f\u00fcr Dramatik der Stadt Jena und mit ihm den Auftrag, ihre Idee umzusetzen.<\/p>\n<p>Antje Schupp studierte Regie f\u00fcr Theater und Oper an der Bayrischen Theaterakademie August Everding sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Cultural Studies an der Universit\u00e4t Wien. Sie inszeniert Sprech- und Musiktheater, entwickelt eigene Produktionen in der Freien Szene, und arbeitet h\u00e4ufig in kokreativen Arbeitsprozessen sowie mit nicht-professionellen Darsteller:innen. Sie interessiert sich f\u00fcr zeitpolitische, \u00f6kologische und soziale Themen und verbindet in ihren Arbeiten unterschiedliche stilistische Elemente zu semi-dokumentarischen und semi-fiktiven Erz\u00e4hlungen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"644\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-antje-schupp-foto-katharina-seibt-1000x644.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3862\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-antje-schupp-foto-katharina-seibt-1000x644.jpg 1000w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-antje-schupp-foto-katharina-seibt-500x322.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-antje-schupp-foto-katharina-seibt-768x495.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-antje-schupp-foto-katharina-seibt-1071x690.jpg 1071w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-antje-schupp-foto-katharina-seibt.jpg 1273w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Antje Schupp, Lenz-Preistr\u00e4gerin 2021 \u00a9 Foto: Katharina Seibt<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2>Offener Prozess<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Tag darauf, am 18. Juni 2021, findet die Vernissage der Ausstellung <strong>\u201dOffener Prozess\u201d<\/strong>, die in der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.kunstsammlung-jena.de\/de\/startseite\/678376\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.kunstsammlung-jena.de\/de\/startseite\/678376\" target=\"_blank\"><strong>Kunstsammlung Jena<\/strong><\/a> pr\u00e4sentiert wird, statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Ausstellung nimmt die Ost-Deutsche Realit\u00e4t insbesondere in Sachsen zum Ausgangspunkt, um eine Geschichte des NSU-Komplexes zu erz\u00e4hlen, die von den Migrationsgeschichten der Vertragsarbeiter:innen und den Kontinuit\u00e4ten rechter und rassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht. Dabei werden konkrete Ausformungen wie rechtsterroristische Gewalt, Alltagsrassismus und institutioneller Rassismus in ihren Wechselwirkungen beleuchtet. Ebenfalls werden die Verbindungen zu anderen Formen der Gewalt gegen bestimmte, als fremd markierte Personen, wie etwa Antisemitismus, in den Blick genommen. Sie ist als mobile, wandernde Ausstellung angelegt, die an verschiedenen Orten mit wechselndem Umfang, Vermittlungs- und Begleitprogramm stattfinden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Analog zu Projekten wie dem dokumentarischen Theater <em>NSU-Monologe<\/em> und dem Tribunal <em>NSU Komplex aufl\u00f6sen<\/em> beginnt die Ausstellung explizit nicht mit den Taten des NSU, sondern mit dem Leben, das existierte und in das diese Taten getreten sind. Kuratorische und vermittlerische Strategien wurden f\u00fcr die Ausstellung zusammen gedacht und entwickelt. Zeug:innenschaft ist dabei ein integrales Element. Zeug:innenschaft bedeutet nicht nur etwas zu sehen, etwas zu h\u00f6ren, sondern ist eine emotional-kognitive Handlung und f\u00fchrt zu einer sozial-politischen Praxis des Sich-Verbindens. Indem wir den Zeug:innen des rassistischen Terrors zuh\u00f6ren, werden wir in diesen Momenten zu Zeug:innen ihrer Zeug:innenschaft und dadurch auch selbst Zeug:innen. Wir stellen uns solidarisch zu den Erz\u00e4hlenden und nehmen ihre Geschichten auf. Indem wir uns zu ihnen stellen, entsteht auf diese Weise eine politische Form des Gedenkens, die sich performativ im Akt des Zuh\u00f6rens und Erz\u00e4hlens kollektiv herstellt und fortschreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Begriff NSU-Komplex wird deutlich gemacht, dass die Taten des NSU (intendiert und nicht-intendiert) durch Medien, Institutionen wie Ermittlungsbeh\u00f6rden, Verfassungsschutz\u00e4mter, Politik aber auch durch die \u00d6ffentlichkeit unterst\u00fctzt wurden. Der NSU hatte Vorl\u00e4ufer:innen und \u2013 umso schmerzlicher \u2013 jetzt auch Nachfolger:innen. Ausgehend von den Geschichten der Gast- und Vertragsarbeiter:innen will die Ausstellung auf die immer noch unaufgearbeitete Geschichte der rassistischen und rechts-motivierten Gewalt in Ost- und Westdeutschland schauen. Die Ausstellung soll es erm\u00f6glichen, sich f\u00fcr die Thematiken zu \u00f6ffnen, sich an das Thema Rassismus zu wagen, sich zu trauen zu fragen und weiter recherchieren zu wollen, weil die Verbindungen zwischen den Ausstellungsinhalten und den Realit\u00e4ten erkennbar werden. Handlungen sowie Verantwortlichkeiten, strukturelle Ungleichheiten, Fragen ungleicher Sichtbarkeiten werden erkannt und im besten Fall hinterfragt. Die Ausstellung regt an, immer wieder zu fragen: Wer spricht? Wer wird geh\u00f6rt? Wer wird nicht geh\u00f6rt?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"511\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-autosave-entwurf-4-standard-raum-1000x511.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3869\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-autosave-entwurf-4-standard-raum-1000x511.jpg 1000w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-autosave-entwurf-4-standard-raum-500x256.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-autosave-entwurf-4-standard-raum-768x393.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-autosave-entwurf-4-standard-raum-1536x785.jpg 1536w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-autosave-entwurf-4-standard-raum-1350x690.jpg 1350w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-autosave-entwurf-4-standard-raum-1320x675.jpg 1320w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2021\/03\/jenakultur-kein-schlussstrich-jenaer-projekte-zum-nsu-themenjahr-vorgestellt-autosave-entwurf-4-standard-raum.jpg 1884w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Ausstellungssimulation \u00a9<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.asa-ff.de\" target=\"_blank\">ASA-FF e.V.<\/a><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In der Ausstellung, im Auftrag des Chemnitzer <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.asa-ff.de\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.asa-ff.de\" target=\"_blank\">ASA-FF e.V.<\/a> kuratiert von Ay\u015fe G\u00fcle\u00e7 und Fritz Laszlo Weber und produziert von Ir\u00e8ne M\u00e9lix, werden mehr als 20 Beitr\u00e4ge von Betroffenen, K\u00fcnstler:innen, Aktivist:innen und Beitr\u00e4ge aus diversen Archiven versammelt. Vertretene K\u00fcnstler:innen sind unter anderem Harun Farocki, Hito Steyerl, belit sa\u011f, Thanh Nguyen Phuong, \u017delimir \u017dilnik, Ulf Aminde und Forensic Architecture. Der Ausstellungsraum soll dabei zu einem Ort des Versammelns werden. Dieser Raum setzt auf ein empathisches Zuh\u00f6ren, das als politische Praxis zu verstehen ist und sich in einem breit angelegten Vermittlungskonzept und -programm niederschl\u00e4gt. Umrahmt wird die Ausstellung von Interventionen im Au\u00dfenraum, kritischen Stadtspazierg\u00e4ngen und einem Begleitprogramm mit Film-, Musik und Gespr\u00e4chsformaten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die als Wanderausstellung konzipierte Exposition hat aus nachvollziehbaren Gr\u00fcnden Jena, die Stadt, aus der die T\u00e4ter kamen, als Startpunkt ausgew\u00e4hlt. Sie ist bis zum 8. August im 1. OG der <a href=\"https:\/\/www.museen-jena.de\/de\/startseite\/679372\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">St\u00e4dtischen Museen Jena<\/a>, Markt 7, zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ihr folgt dann der Beginn eines umfangreichen Programms mit zahlreichen Akteuren aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Dar\u00fcber werden wir im April, wenn die Planungen abgeschlossen sind, im Detail weiter berichten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Es ist ein ernstes, ein trauriges, ein bewegendes Thema, dem wir uns in diesem Jahr zu n\u00e4hern versuchen.<\/strong><br><strong>Wie haben Sie die Offenlegung des NSU vor nun fast 10 Jahren miterlebt? Gibt es etwas, das Sie sich im Umgang damit w\u00fcnschen w\u00fcrden?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Ihre Anregungen und Kommentare freuen wir uns wie immer sehr!<\/strong><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir stellen Ihnen in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden die Jenaer Projekte im NSU- Themenjahr &#8222;Kein Schlussstrich!&#8220; chronologisch vor. Heute die beiden Auftraktveranstaltungen im Juni: Das mit dem JMR- Lenz-Preis ausgezeichnete dreiteilige Projekt &#8222;Die mutige Mehrheit&#8220; von Antje Schupp und die in der Kunstsammlung Jena pr\u00e4sentierte  Ausstellung &#8222;Offener Prozess&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":1749,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,9,18,468,30,358],"tags":[470,695,696,469,677,195],"class_list":["post-3856","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-jenakultur","category-kunstsammlung","category-nsu-ungeloest","category-sonderprojekte","category-stadtgeschichtsforschung","tag-jakob-michael-reinhold-lenz-preis","tag-kein-schlussstrich","tag-kunstsammlung-jena","tag-nsu-ungeloest","tag-sogenannter-nsu-komplex","tag-staedtische-museen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3856","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3856"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3856\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4481,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3856\/revisions\/4481"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1749"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3856"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3856"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3856"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}