{"id":2600,"date":"2020-07-24T07:20:00","date_gmt":"2020-07-24T05:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/?p=2600"},"modified":"2020-07-23T09:53:54","modified_gmt":"2020-07-23T07:53:54","slug":"die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/2020\/07\/24\/die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek\/","title":{"rendered":"Die Ernst-Abbe-B\u00fccherei Jena \u2013 vom Lesehallenverein zur modernen Bibliothek"},"content":{"rendered":"\n<h2><strong>Ein Dokumentarfilm <\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><\/h2>\n<p><em>Im Gespr\u00e4ch mit Evelyn Meyer,&nbsp; \u00d6ffentlichkeitsarbeit in der EAB, erz\u00e4hlt die freischaffende Jenaer K\u00fcnstlerin Eva Schimek \u00fcber ihr neuestes Projekt: ein Dokumentarfilm \u00fcber den Auszug der Ernst-Abbe-B\u00fccherei (EAB) aus dem Volkshaus bis hin zum Neubau am Engelplatz.&nbsp; <\/em><\/p>\n<p><strong>Liebe Frau Schimek, vielleicht stellen Sie sich erst einmal kurz vor?<\/strong><\/p>\n<p>Ich stamme aus Unna, am Rand des Ruhrgebiets und kam 1991 nach Jena. Hier habe ich mich sofort sehr wohl gef\u00fchlt, besonders wegen der Lebendigkeit der Stadt und ihrem kulturellen Angebot, bei gleichzeitiger N\u00e4he zur Natur. Ich lebe hier als freischaffende K\u00fcnstlerin. Meine Arbeit umfasst verschiedene Bereiche, unter anderem Malerei, Grafik, Fotografie und Film. Neben meinem Kursangebot, welches sich haupts\u00e4chlich an Kinder und Jugendliche richtet, stelle ich in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden eigene Arbeiten aus. In der <a href=\"https:\/\/www.stadtbibliothek-jena.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ernst-Abbe-B\u00fccherei<\/a> waren zuletzt einige Impressionen aus Island in der Kombination von Fotografie und Text zu sehen.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren habe ich begonnen, mich intensiv dem Medium Film zuzuwenden. Dabei interessiert mich vor allem die Dokumentation. Sie bietet die M\u00f6glichkeit, Zusammenh\u00e4nge aufzuzeigen, Stimmungen einzufangen und Geschichten zu erz\u00e4hlen, die sich offenbaren, wenn man sich einem Menschen oder einem Themengebiet zuwendet. Das finde ich besonders spannend.<\/p>\n<p><strong>Wie kamen Sie auf die Idee, einen Dokumentarfilm \u00fcber die EAB zu drehen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Idee entstand, als ich im Lesesaal der Bibliothek sa\u00df und die Umzugsvorbereitungen der B\u00fccherei bereits in vollem Gange waren. Mir wurde klar, dass mit dem Umzug der B\u00fccherei aus dem Volkshaus, nicht nur eine logistische Herausforderung bevorstand. Was sich hier vollzog, war zweifellos ein Ereignis von historischer Bedeutung, das sowohl die Mitarbeiter*innen als auch die Nutzer*innen der Bibliothek nicht unber\u00fchrt lie\u00df.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Dabei kam dann der Gedanke auf, die Geschichte der Ernst-Abbe-B\u00fccherei und die in dieser Zeit vollzogenen Umbr\u00fcche, als einen Teil der Stadtgeschichte Jenas in einer Dokumentation f\u00fcr die Nachwelt festzuhalten.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnen Sie uns konkreter von den Inhalten des Films berichten?<\/strong><\/p>\n<p>Im Film geht es um die Geschichte der Ernst-Abbe-B\u00fccherei, beginnend mit ihren Anf\u00e4ngen als Lesehalle im Jahr 1896. Es geht um den Wandel, den die Bibliothek im Laufe der Zeit vollzogen hat und um die Br\u00fcche, denen sie in dieser Zeit unterworfen war. Den Fokus m\u00f6chte ich allerdings auf die letzten 30 Jahre legen, zu denen auch Zeitzeug*innen befragt werden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist die Geschichte der Ernst-Abbe-B\u00fccherei insgesamt ein St\u00fcck Jenaer Stadtgeschichte. Bei all den Ver\u00e4nderungen, die sich in Jena seit 1990 vollzogen haben, und bei allen Ver\u00e4nderungen, die die Bibliothek in dieser Zeit vollzogen hat, blieb der Hauptsitz der Ernst-Abbe-B\u00fccherei im Volkshaus grunds\u00e4tzlich bestehen. Nun ist auch f\u00fcr die B\u00fccherei eine neue Zeit in einem anderen, wenn auch nur \u00fcbergangsweise genutzten, Domizil angebrochen. Der Film wirft einen Blick zur\u00fcck in die Vergangenheit, er schaut aber auch in die Zukunft, auf die Pl\u00e4ne und Entw\u00fcrfe des Bibliothekneubaus am Engelplatz.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-projektbeschreibung-doku-eab.pdf\">Projektbeschreibung (PDF)<\/a><a href=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-projektbeschreibung-doku-eab.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Was liegt Ihnen besonders am Herzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders wichtig ist mir, dass der Film nicht nur f\u00fcr heutige Bibliotheksnutzer*innen interessant ist, sondern auch ein Dokument der heutigen Situation darstellt. Der Film informiert nicht nur dar\u00fcber, wie der Entschluss zur Errichtung einer Lesehalle gefasst wurde und wie aus dieser Lesehalle \u2013 durch eine sehr wechselvolle Geschichte \u2013 die Ernst-Abbe-B\u00fccherei wurde. Er erm\u00f6glicht es auch, in zehn oder zwanzig Jahren noch einen genaueren Einblick in die Herausforderungen zu erhalten, die es gerade seit dem Jahr 1990 gab. Dazu wird die Geschichte in Gespr\u00e4chen mit Zeitzeug*innen lebendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Film erz\u00e4hlt au\u00dferdem davon, wie es war, als die Bibliothek aus dem Volkshaus auszog und f\u00fcr eine \u00dcbergangszeit in der ehemaligen Augenklinik beherbergt wurde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"525\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-augenklinikeab-1000x525.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2612\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-augenklinikeab-1000x525.jpg 1000w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-augenklinikeab-500x263.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-augenklinikeab-768x403.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-augenklinikeab-1536x806.jpg 1536w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-augenklinikeab-1314x690.jpg 1314w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-augenklinikeab-1320x693.jpg 1320w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-augenklinikeab.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Die ehemaligen Augenklinik von au\u00dfen \u00a9EAB Jena<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"525\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-ambulanzeab-1000x525.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2610\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-ambulanzeab-1000x525.jpg 1000w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-ambulanzeab-500x263.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-ambulanzeab-768x403.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-ambulanzeab-1536x806.jpg 1536w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-ambulanzeab-1314x690.jpg 1314w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-ambulanzeab-1320x693.jpg 1320w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2020\/07\/jenakultur-die-ernst-abbe-buecherei-jena-vom-lesehallenverein-zur-modernen-bibliothek-eab-ambulanzeab.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>&#8230; und innen \u2013 heutiger &#8218;Zwischen-Sitz&#8216; der Ernst-Abbe-B\u00fccherei Jena \u00a9EAB Jena<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Heute werden Nutzer*innen im Treppenhaus mit der Aufschrift \u201eAmbulanz\u201c begr\u00fc\u00dft, wenn sie in die Bibliothek kommen. Ehemalige Untersuchungsr\u00e4ume und Operationss\u00e4le wurden f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der B\u00fccherei umgestaltet. Aus meiner Sicht hat auch diese \u00dcbergangssituation einen besonderen Charme, den ich im Film festhalten m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich spielt es eine besondere Rolle f\u00fcr die Dokumentation, dass die Ernst-Abbe-B\u00fccherei ihren traditionellen Sitz im Volkshaus so lange aufrechterhalten konnte. Im Jahr 1902 bezog die Lesehalle das neu erbaute Haus. Damit ist die Geschichte der Ernst-Abbe-B\u00fccherei sehr stark mit dem Volkshaus verbunden und der Auszug macht den Wandel, den die B\u00fccherei nun vollzieht, deutlich sichtbarer als die Umbr\u00fcche zuvor.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke, die Geschichte der Ernst-Abbe-B\u00fccherei ist von ihren historischen Anf\u00e4ngen, welche durch Personen wie Eduard Rosenthal und nat\u00fcrlich Ernst Abbe selbst angesto\u00dfen wurden, und durch ihre gro\u00dfe Verbundenheit mit dem Volkshaus, bis hin zur heutigen \u00dcbergangssituation in der ehemaligen Augenklinik au\u00dfergew\u00f6hnlich spannend. Dieser Geschichte \u2013 wenn m\u00f6glich mit Hilfe von Interviews \u2013 ein Gesicht zu verleihen, ist mir besonders wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das klingt sehr aufw\u00e4ndig. Wie finanziert sich Ihr Projekt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Finanzierung eines Films ist immer eine Herausforderung. Zum einen, weil einen Film herzustellen, ein zeitintensives Unterfangen ist, zum anderen, weil f\u00fcr die Umsetzung nicht nur spezielle Technik ben\u00f6tigt wird, sondern \u2013 da Film Teamarbeit ist \u2013 auch verschiedene Honorare finanziert werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Zeit, in der durch die Corona-Pandemie das kulturelle Leben nicht nur stark eingeschr\u00e4nkt ist, sondern zus\u00e4tzlich die aus ihr entstandenen wirtschaftlichen Folgen, bew\u00e4ltigt werden m\u00fcssen, ist Filmfinanzierung allerdings eine Herausforderung der ganz besonderen Art. Gerade Kunst und Kultur sind stark von den Auswirkungen der Pandemie betroffen. Zur Finanzierung angefragt sind unter anderem die Th\u00fcringer Filmf\u00f6rderung und verschiedene Stiftungen. Ein Filmprojekt gerade jetzt auf den Weg zu bringen, ist wirklich nicht einfach.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kann man als Privatperson zur finanziellen Unterst\u00fctzung des Filmprojekts beitragen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, das ist m\u00f6glich. Es ist sogar sehr hilfreich, das Projekt finanziell zu unterst\u00fctzen. Der erste Versuch, eine Finanzierung auf die Beine zu stellen, war leider nicht erfolgreich. Vor einigen Wochen ist dann eine Spendenaktion vom Neuen Lesehallenverein, dem F\u00f6rderverein der EAB, ins Leben gerufen worden. Die ersten Spenden sind bereits eingegangen. Vielen Dank schon einmal daf\u00fcr! Die Spenden sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg. Kommt die Finanzierung nicht zustande, kann der Film nicht umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist auch weiterhin m\u00f6glich sich an der Spendenaktion zu beteiligen. Falls Sie das Projekt unterst\u00fctzen m\u00f6chten, \u00fcberweisen Sie Ihre Spende bitte auf das Konto:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Neuer Lesehallenverein e. V.<br>Kennwort: Filmprojekt EAB<\/em><br><em>IBAN: DE 49 8309 4454 0010 1477 19<\/em><br><em>Volksbank Saaletal e.G.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auf Wunsch erhalten Sie zeitnah eine Spendenquittung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wann wird der Film erstmals der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im n\u00e4chsten Jahr begeht die Ernst-Abbe-B\u00fccherei Jena ihr 125-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Dazu werden im Herbst einige Feierlichkeiten stattfinden. Geplant ist, in diesem Rahmen auch den Film erstmals der \u00d6ffentlichkeit vorzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und wie sieht es bei Ihnen aus? Welche Verbindung haben Sie mit der Ernst-Abbe-B\u00fccherei Jena? Welche Erinnerungen? Was sollte aus Ihrer Sicht unbedingt in diesem Film konserviert werden?<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Dokumentarfilm &nbsp; Im Gespr\u00e4ch mit Evelyn Meyer,&nbsp; \u00d6ffentlichkeitsarbeit in der EAB, erz\u00e4hlt die freischaffende Jenaer K\u00fcnstlerin Eva Schimek \u00fcber ihr neuestes Projekt:&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":2601,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,12],"tags":[554,55,553],"class_list":["post-2600","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-eab","tag-dokumentation","tag-eab","tag-stadtbuecherei"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2600","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2600"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2600\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2616,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2600\/revisions\/2616"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2601"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2600"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2600"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2600"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}