{"id":20376,"date":"2026-10-30T07:29:00","date_gmt":"2026-10-30T06:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/?p=20376"},"modified":"2026-10-30T10:59:38","modified_gmt":"2026-10-30T09:59:38","slug":"mit-leidenschaft-und-weitblick-fuer-die-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/2026\/10\/30\/mit-leidenschaft-und-weitblick-fuer-die-kunst\/","title":{"rendered":"Mit Leidenschaft und Weitblick f\u00fcr die Kunst"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">26 Jahre, 164 Kunstausstellungen, 107 Publikationen, 8.000 neue Kunstwerke, 10 Bestandskataloge und ungez\u00e4hlte \u00dcberstunden<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man findet wenig Pers\u00f6nliches \u00fcber ihn, denn Privates h\u00e4lt Erik Stephan aus der \u00d6ffentlichkeit am liebsten fern. Aber in einem Artikel, den Lioba Knipping am 16. Juli 2011, und damit ungef\u00e4hr 10 Jahre nach seinem Start in Jena ver\u00f6ffentlichte, finden sich dann doch ein paar Hinweise pers\u00f6nlicher Art. Er sei ehrgeizig, k\u00e4mpferisch und seine Lieblingsfarbe sei Orange, die Farbe der Herzfrequenz. Seine Geburtsstadt ist <strong>Wurzen<\/strong> in Sachsen, wovon seiner gesprochenen Sprache bis heute ein sympathischer Slang anhaftet, von dort ging er irgendwann nach <strong>Dresden<\/strong>, dann <strong>Leipzig<\/strong>, studierte Betriebsgestaltung (was f\u00fcr heutige Ohren seltsam klingt, eine ingenieurwissenschaftliche Ausbildung in jedem Fall) und landete dann bis zur \u201eWende von 1989\u201c in <strong>Berlin<\/strong>, im sagenumwobenen Prenzlauer Berg, wo er in der dortigen Szene erste Kontakte zu K\u00fcnstler:innen schloss. In den 1990er Jahren wurde es, wie er selber sagt, Zeit f\u00fcr einen Tapetenwechsel, und er arbeitete fortan auf <a href=\"https:\/\/www.schloss-burgk.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.schloss-burgk.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schloss <strong>Burgk<\/strong><\/a>, wo er \u201edas Einmaleins der Museumskunst in einem Intensivkurs\u201c erlernte. Dort war er f\u00fcr aktuelle Kunst zust\u00e4ndig und erhielt schlie\u00dflich 1999 f\u00fcr seine Arbeit, mit der er sich internationale Achtung erwarb, den \u201eKulturpreis des Landes Th\u00fcringen\u201c verliehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Derart gew\u00fcrdigt, kam er mit einem kompletten, sechs Ausstellungen umfassenden Jahresprogramm im Jahr 2000 nach <strong>Jena<\/strong>, landete dann ein Jahr sp\u00e4ter einen ersten \u201ePaukenschlag\u201c, wie es die Presse quittierte, mit einer Markus L\u00fcpertz Ausstellung. Bis heute folgten <strong>164 hochkar\u00e4tige Kunstausstellungen, alle flankiert von aufwendigen Publikationen, insgesamt 107<\/strong>. Zu deren Finanzierung gewann er namhafte internationale Unternehmen wie beispielsweise Siemens in M\u00fcnchen. Die Qualit\u00e4t seiner Ausstellungen \u00fcberzeugte eben auch dort.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er \u00fcberzeugte aber auch mit seinem Enthusiasmus, seinem \u00fcber weite Strecken 24\/7-Arbeitsstil, seinem unnachahmlichen Einzelk\u00e4mpfertum, das ihm mitunter auch die Missbilligung seiner Kolleg:innen eintrug, weil er nach ihrer Auffassung zu wenig Kollektivgeist bes\u00e4\u00dfe. Aber er verl\u00e4sst sich eben am liebsten auf sich selbst, denn seinem eigenen hohen Anspruch ist schwer zu gen\u00fcgen. Die ungez\u00e4hlten \u00dcberstunden, die er anh\u00e4ufte und nie abtragen konnte, zeugen von einer besonderen Tugend: <strong>LEIDENSCHAFT!<\/strong> <br>Durch sie und mit ihr schuf er sich ein unglaubliches Netzwerk, das letztlich hochkar\u00e4tige Ausstellungen erm\u00f6glichte. Und das in einem Haus \u2013 der <a href=\"https:\/\/www.stadtmuseum-jena.de\/de\/stadtmuseum\/hausgeschichte\/710396\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.stadtmuseum-jena.de\/de\/stadtmuseum\/hausgeschichte\/710396\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;G\u00f6hre&#8220;<\/a> in Jena \u2013, das nicht die optimalen Bedingungen f\u00fcr die erste Sahne der Kunstszene bietet. Als \u201edrollig\u201c werde es wahrgenommen, meinte er. So erstreckt sich auch Erik Stephans Engagement f\u00fcr ein <a href=\"https:\/\/www.ein-kunsthaus-fuer-jena.de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ein-kunsthaus-fuer-jena.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kunsthaus in Jena<\/a> oder zumindest besser geeignetere R\u00e4ume f\u00fcr die Ausstellungen aber auch das Depot \u00fcber mehr als ein Vierteljahrhundert. Ausgang offen, allerdings ist das Thema in der Stadtgesellschaft nunmehr, auch dank ihm, fest und unverr\u00fcckbar platziert und muss ab jetzt von anderen weitergetrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits 2002 findet sich die erste Erw\u00e4hnung einer seiner Jenaer Ausstellungen in der ZEIT. Es folgten danach immer wieder regelm\u00e4\u00dfig Beitr\u00e4ge in den \u00fcberregionalen Medien: BILD, FAZ, LVZ, 3SAT, MDR, Welt, RTL, ja sogar BBC, Chicago Tribune, und vieles mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie war das m\u00f6glich? Auch hierzu ein Zitat von Lioba Knipping: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Er verstr\u00f6mt einen jugendlichen Charme, so als k\u00f6nne er kein W\u00e4sserchen tr\u00fcben. Doch wenn es um Verhandlungen mit Galeristen, Museen und privaten Leihgebern geht, dann kann Erik Stephan knallhart sein. Damit hat er schon so manche \u00bbNuss geknackt\u00ab. Erik Stephan ist nun seit fast elf Jahren Kurator der Jenaer Kunstsammlung, und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass er einer der erfolgreichsten Ausstellungsmacher in Th\u00fcringen ist. Emil Nolde im Jenaer Stadtmuseum, Werke von Rodin, Macke, Picasso, Renoir, Kandinsky es gibt nur wenige gro\u00dfe und gro\u00dfartige K\u00fcnstler der klassischen Moderne, von denen Stephan noch keine Werke in der Saalestadt h\u00e4tte zeigen k\u00f6nnen. <\/p><cite>Lioba Knipping, 16.07.2011, Th\u00fcringische Landeszeitung S. 33<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und was waren nun die erkennbar gro\u00dfen Linien, die er in den zur\u00fcckliegenden 26 Jahren verfolgte?<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Er setzte, wie gesagt, nicht einfach auf die <strong>Klassische Moderne<\/strong>, die ja heutzutage ein Garant f\u00fcr Publikumserfolge ist, sondern er bezog diese immer auf Jena selbst, auf hiesige Traditionen, K\u00fcnstler:innen, die hier gewirkt hatten, auf das Jena zu Beginn des 20. Jh., das Ma\u00dfst\u00e4be setzte. Auf diese Weise brachte er die <a href=\"https:\/\/startseite.jena.de\/de\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/startseite.jena.de\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lichtstadt<\/a> \u00fcberregional in mehrfacher Weise ins Gespr\u00e4ch.<br>Es entstanden Retrospektiven mit einem besonderen Wert. Ob Emil Nolde (2003), Auguste Rodin (2005) oder Wassily Kandinsky (2009): diese Ausstellungen wurden zu Blockbustern mit jeweils hohen f\u00fcnfstelligen Besucherzahlen.<br>F\u00fcr Jenas Geschichte war auch die Ausstellung zu Erich Kuithan wichtig, der als Leiter der Jenaer Mal- und Zeichenschule und mit seiner Ornamentik im Volkshaus Jena Spuren hinterlassen hat.<br><\/li>\n\n\n\n<li>Neben der Klassischen Moderne gab es als weiteren Strang immer wieder aktuelle Kunst und hochkar\u00e4tige <strong>Fotografie-Ausstellungen<\/strong>.<br>Besonders herausragend:<br>Joel Peter Witkin (2002)<br><a href=\"https:\/\/www.kunstsammlung-jena.de\/de\/ausstellungen\/ausstellungsarchiv\/715180\">Robert und Shana ParkeHarrison<\/a> (2004)<br>James Nachtwey (2006)<br>Sally Mann (2007)<br>Charles Fr\u00e9ger (2023)<br><\/li>\n\n\n\n<li>Ein dritter Strang widmete sich der <strong>DDR- und regionalen Kunst,<\/strong> wodurch auch immer wieder in der bundesdeutschen Kunstszene Achtungszeichen gesetzt werden konnten.<br>Waltraud Ehrlich-Schmidt (2005)<br>Jana Gunstheimer (2006)<br>Achim Heidemann (2009)<br>Falko B\u00e4renwald (2009\/2010)<br>Lothar Zitzmann (2012\/2013)<br>Wolfgang Mattheuer (2017)<br>Erika John (2018)<br><br>Nicht Gef\u00e4lligkeit, sondern Qualit\u00e4t war dabei f\u00fcr Erik Stepan immer wichtigstes konstituierendes Element, und gleichzeitig bot er regionalen K\u00fcnstler:innen mit dem \u00fcberall hochgesch\u00e4tzten Ausstellungsgeschehen, mit wachsender \u00fcberregionaler Wertsch\u00e4tzung und Strahlkraft der <a href=\"https:\/\/www.kunstsammlung-jena.de\/de\/startseite\/678376\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.kunstsammlung-jena.de\/de\/startseite\/678376\">Kunstsammlung Jena<\/a> einen Rahmen, in dem sie selbst auch \u00fcberregional ins Schaufenster r\u00fcckten, ihre Reputation erh\u00f6hen konnten.<br>Besonders zwei DDR-Ausstellungen machten regelrecht Furore und wurden in den Medien gefeiert:<br>Der gro\u00dfe Schwof (Fotografien, 2023) und erst in diesem Jahr So viel Silber im Grau (2026).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besondere <strong>Highlights<\/strong> au\u00dferdem:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Eine Ausstellung von Werken von Martha Colburn (2020\/2011): eine der facettenreichsten und ungew\u00f6hnlichsten Video-K\u00fcnstlerinnen unserer Zeit. In der Ausstellung wurden 22, vor allem neue, Filme und Collagen erstmals in Deutschland gezeigt. Deshalb wurde die Ausstellung auch in der \u00fcberregionalen Presse, bis hin nach Amerika, gefeiert als erste Ausstellung von Martha Colburn in Deutschland.<\/li>\n\n\n\n<li>Dann eine Ausstellung der Sammlung Prinzhorn (2002). Kunst psychisch Kranker am Beginn des 20.Jh.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig f\u00fcr die <strong>Kunstsammlung<\/strong>: In der Zeit seines Wirkens und dank seiner Wertsch\u00e4tzung <strong>verdreifachte<\/strong> (!!) sich die Sammlung auf ungef\u00e4hr 12.000 Arbeiten, vorwiegend auf Papier bzw. im kleinplastischen Bereich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erik Stephan erarbeitete hierf\u00fcr auch <strong>zehn umfangreiche Bestandskataloge<\/strong> (drei zur Sammlung Opitz-Hoffmann, zwei zu den Wunschbildern = Erwerbungen der Kunstsammlung, je einen zur DDR-Kunst, zu Felix Martin Furtw\u00e4ngler, Lothar Zitzmann, Erich Kuithan und Erika John), erfasste die Sammlung darin. Solche Kompendien sind wichtig, um der Fachwelt zu zeigen, was man hat. Immer \u00f6fter werden n\u00e4mlich auch Werke von anderen H\u00e4usern in Jena angefragt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Beispiel f\u00fcr eine ganz wichtige Schenkung ist die Sammlung Opitz-Hoffmann (2016 und 2023\/24): Mit dieser Schenkung wurde der Bestand um die Kunst der BRD der 1960er, 1970er und 1980er Jahren, als es zwei deutsche Staaten gab, erg\u00e4nzt. Bis dahin ein Desiderat in der Sammlung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Sammlungen bzw. Schenkungen, die sich ihm verdanken:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sammlung Werner (davon sind bisher ca. 250 Werke bereits in Jena, die \u00fcbrigen gibt es nach Ableben des Sammlers Andreas Werner aus Frankfurt\/Main)<\/li>\n\n\n\n<li>Sammlung&nbsp;Hartwig und Christl&nbsp;Prange&nbsp;(ca. 250 Arbeiten)<\/li>\n\n\n\n<li>Schenkung des K\u00fcnstlers Felix Martin Furtw\u00e4ngler (ca. 2.700 Arbeiten)<\/li>\n\n\n\n<li>Sammlung (ca. 150 Werke) von Hans-J\u00fcrgen Wilke \/ Berlin mit Werken Conrad Felixm\u00fcllers<\/li>\n\n\n\n<li>FORUM KONKRETE KUNST (rund 150 Werke der Konkreten Kunst von knapp 100 K\u00fcnstlern aus 15 L\u00e4ndern)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was f\u00fcr eine Bilanz! Sie macht, um ehrlich zu sein, ein bisschen dem\u00fctig und sprachlos. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun beginnt f\u00fcr Erik Stephan ein neuer Lebensabschnitt. Mit dem kleinen Filmportr\u00e4t m\u00f6chten wir uns herzlich verabschieden, Danke sagen und alles Gute w\u00fcnschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Kurator der Kunstsammlung Jena geht in den Ruhestand\" width=\"900\" height=\"506\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/NmIgNpCPSas?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn Sie sich auch bei Erik Stephan verabschieden m\u00f6chten, dann haben Sie am 6. November 2026, 18:30 Uhr, im Historischen Rathaus dazu Gelegenheit. Dann findet die Er\u00f6ffnung der letzten von ihm kuratierten <a href=\"https:\/\/www.kunstsammlung-jena.de\/de\/veranstaltungen\/1053818?template_id=6068\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.kunstsammlung-jena.de\/de\/veranstaltungen\/1053818?template_id=6068\">Ausstellung in der Kunstsammlung Jena mit dem assoziationsreichen Titel &#8222;Wunschbilder&#8220; <\/a>statt.<\/em><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>26 Jahre, 164 Kunstausstellungen, 107 Publikationen, 8.000 neue Kunstwerke, 10 Bestandskataloge und ungez\u00e4hlte \u00dcberstunden Man findet wenig Pers\u00f6nliches \u00fcber ihn, denn Privates h\u00e4lt&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":20387,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,18],"tags":[1339,671,696,1336,1337,1338],"class_list":["post-20376","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-kunstsammlung","tag-dank","tag-erik-stephan","tag-kunstsammlung-jena","tag-kurator","tag-neuer-lebensabschnitt","tag-verabschiedung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20376","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20376"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20376\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20429,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20376\/revisions\/20429"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20387"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20376"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20376"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20376"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}