{"id":20264,"date":"2026-10-07T07:30:00","date_gmt":"2026-10-07T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/?p=20264"},"modified":"2026-10-05T15:40:51","modified_gmt":"2026-10-05T13:40:51","slug":"zwischen-partylaerm-und-kulturleben-interview-mit-jenas-nachtkulturkoordinator","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/2026\/10\/07\/zwischen-partylaerm-und-kulturleben-interview-mit-jenas-nachtkulturkoordinator\/","title":{"rendered":"Zwischen Partyl\u00e4rm und Kulturleben \u2013 Interview mit Jenas Nachtkulturkoordinator"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Was macht eigentlich ein Nachtkulturkoordinator? Feiern oder schlafen? Kultur oder Ordnung? Freiraum oder R\u00fccksichtnahme? Seit fast einem Jahr arbeitet Christoph Litwinov als Nachtkulturkoordinator der Stadt Jena. Im Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlt er, was Nachtkultur f\u00fcr ihn bedeutet, welche Rolle junge Menschen dabei spielen und warum es manchmal vor allem darum geht, die richtigen Menschen an einen Tisch zu bekommen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was macht ein Nachkulturkoordinator und was macht dir an deiner aktuellen Aufgabe am meisten Spa\u00df? <\/strong><\/p>\n<p>Mein Arbeitsplatz ist weniger ein bestimmter Ort als vielmehr eine Schnittstelle.<\/p>\n<p>Ich besch\u00e4ftige mich mit Veranstaltungsformaten und Freifl\u00e4chen, mit Clubs und Kollektiven, mit Jugendlichen und Anwohner:innen, mit Verwaltung und Politik. Es geht um L\u00e4rmschutz und Genehmigungen, aber genauso um Kulturf\u00f6rderung, Teilhabe, Sicherheit, Stadtentwicklung und die wirtschaftliche Situation der Nacht.<\/p>\n<p>Oder etwas einfacher gesagt: Ich versuche, m\u00f6glichst viele Menschen an einen Tisch zu bekommen, bevor aus unterschiedlichen Interessen ein Problem wird. Das klingt vielleicht weniger spektakul\u00e4r als ein Nachtjob mit blinkenden Lichtern und Bass im Hintergrund. In der Praxis ist es aber genau das, was eine lebendige Nachtkultur braucht: Kommunikation, Vernetzung und Menschen, die sich k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"707\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/Nachtkultur_Jena-1000x707.png\" alt=\"Ein Rundes Bild in schwarz wei\u00df. Darauf ist der JenTower mit einer Mondischel, darunter steht &quot;NachtKultur&quot;\" class=\"wp-image-20266\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Logo Nachtkultur \u00a9 Adrian Kietzmann &amp; Martin Schwarz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Was macht die Jenaer (Nacht)Kultur aus deiner Sicht besonders?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist es vor allem ihre Vielfalt und die Gr\u00f6\u00dfe der Stadt. Jena ist klein genug, dass man sich kennt \u2013 aber gro\u00df genug, dass st\u00e4ndig neue Ideen entstehen. Es gibt Clubs, Livemusik, Festivals, Kollektive, soziokulturelle Zentren, studentische Veranstaltungen und viele Menschen, die Dinge einfach selbst in die Hand nehmen.<\/p>\n<p>Diese Mischung ist eine gro\u00dfe St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Gleichzeitig stehen wir vor Herausforderungen, die viele andere St\u00e4dte ebenfalls kennen: steigende Kosten, fehlende R\u00e4ume, Nutzungskonflikte, ver\u00e4ndertes Ausgehverhalten und die Frage, wie kulturelle Orte langfristig erhalten werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jena muss deshalb nicht alles neu erfinden. Wir k\u00f6nnen von anderen St\u00e4dten lernen und gleichzeitig unsere eigenen Erfahrungen weitergeben. Genau dabei hilft mir besonders die bundesweite Vernetzung \u00fcber das Nachtkonsil. Dort kommen Nachtkulturbeauftragte und weitere Menschen zusammen, die sich professionell mit der Nacht besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Wir haben in den letzten Jahren verst\u00e4rkt die junge Zielgruppe im Blick. Deren Ausgehverhalten hat sich stark ver\u00e4ndert. Ist das Thema auch auf deiner Agenda? Wei\u00dft du, was sich junge Menschen aktuell von der Stadt Jena w\u00fcnschen, wenn es um Kultur- und Freizeitangebote geht?<\/strong><\/p>\n<p>Die klassische Clubnacht funktioniert nicht mehr f\u00fcr alle so wie noch vor einigen Jahren. Viele junge Menschen suchen kleinere Veranstaltungen, Open-Airs, selbstorganisierte Formate oder andere M\u00f6glichkeiten, Kultur und Freizeit miteinander zu verbinden.<\/p>\n<p>Eine Frage besch\u00e4ftigt mich dabei besonders: Was w\u00fcnschen sich junge Menschen eigentlich von ihrer Stadt? Ich glaube nicht, dass junge Menschen unbedingt eine riesige Liste mit fertigen Angeboten haben. H\u00e4ufig geht es vielmehr um die M\u00f6glichkeit, selbst etwas zu machen. Deshalb finde ich Projekte spannend, bei denen Jugendliche nicht nur als Publikum vorkommen, sondern selbst zu Veranstalter:innen werden.<\/p>\n<p>Aktuell f\u00fchren wir beispielsweise gemeinsam mit dem Jugendzentrum Eastside einen DJ-Workshop zu den Grundlagen des Veranstaltungsmanagements, der Veranstaltungstechnik und der Veranstaltungsethik durch. Dabei geht es um ganz praktische Dinge: Wie plane ich eine Veranstaltung? Was muss ich technisch beachten? Wie gehe ich mit Besucher:innen um? Welche Verantwortung habe ich als Veranstalter:in? Und wie schaffe ich einen Ort, an dem sich Menschen wohl und sicher f\u00fchlen?<\/p>\n<p>Das Sch\u00f6ne daran: Die Jugendlichen setzen das Gelernte direkt um und veranstalten ihre eigene Fete. Vielleicht wird aus einer Jugendparty irgendwann eine Veranstaltungsreihe. Vielleicht entdeckt jemand seine Begeisterung f\u00fcr Veranstaltungstechnik. Vielleicht entsteht einfach eine richtig gute Erinnerung.<\/p>\n<p>Alles drei w\u00e4ren ziemlich gute Ergebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gab es Probleme oder Missverst\u00e4ndnisse, die dir in den vergangenen Monaten immer wieder begegnet sind? Womit m\u00f6chtest du hier gern mal aufr\u00e4umen? Wo siehst du Potenziale, die bislang vielleicht noch nicht ausgesch\u00f6pft werden?<\/strong><\/p>\n<p>Ein h\u00e4ufiges Missverst\u00e4ndnis ist f\u00fcr mich, dass Nachtkultur automatisch mit \u201eParty\u201c gleichgesetzt wird.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich geh\u00f6ren Clubs, Konzerte, Open-Airs und Tanzveranstaltungen dazu. Aber die Nacht ist auch ein sozialer und kultureller Raum. Menschen treffen sich, lernen sich kennen, entwickeln Ideen, gr\u00fcnden Kollektive, machen Musik, organisieren Veranstaltungen oder verbringen einfach gemeinsam Zeit. Gerade f\u00fcr junge Menschen k\u00f6nnen solche Orte wichtige R\u00e4ume sein, um sich auszuprobieren und Gemeinschaft zu erleben.<\/p>\n<p>Eine Stadt wird nicht nur danach beurteilt, welche Einkaufsm\u00f6glichkeiten es gibt oder wie sch\u00f6n der Marktplatz ist. Auch die Frage, was abends und nachts passiert, spielt eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle: Wo k\u00f6nnen Menschen Kultur erleben? Wo treffen sie sich? Wo entstehen neue Ideen? Und wo kann man nach Ladenschluss \u00fcberhaupt noch etwas erleben?<\/p>\n<p>Eine weitere gro\u00dfe Herausforderung meiner Arbeit ist das Thema Freifl\u00e4chen. Gemeinsam mit dem biotobt e.V. und dem Beirat f\u00fcr Soziokultur entwickeln wir das Freifl\u00e4chenprojekt in Jena weiter. Dabei geht es unter anderem um die Nutzung des Alten Schie\u00dfstands am Steinbach, aber auch um die Suche nach weiteren geeigneten Fl\u00e4chen. Das ist in Jena allerdings nicht ganz so einfach, wie man bei \u201eWir suchen eine Wiese\u201c vielleicht denken k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Idee hinter dem Freifl\u00e4chenprojekt ist deshalb auch nicht einfach: \u201eHier ist eine Wiese \u2013 macht mal eine Veranstaltung.\u201c Wir wollen vielmehr einen Rahmen schaffen, in dem sich auch kleinere, neue oder unerfahrene Veranstalter:innen ausprobieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unser Ziel ist es, mehr kulturelle Veranstaltungen zu erm\u00f6glichen und gleichzeitig die Qualit\u00e4t und Professionalit\u00e4t der Formate zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"831\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/FreiflaecheBild-edited-1000x831.jpg\" alt=\"Tanzende Menschen auf einer Freifl\u00e4che. im Hintergrund sind B\u00e4ume zu sehen. \" class=\"wp-image-20268\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/FreiflaecheBild-edited-1000x831.jpg 1000w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/FreiflaecheBild-edited-500x415.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/FreiflaecheBild-edited-768x638.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/FreiflaecheBild-edited-831x690.jpg 831w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/FreiflaecheBild-edited-1320x1096.jpg 1320w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/FreiflaecheBild-edited.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Freifl\u00e4che \u00a9 Christoph Litwinov<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Welche Entwicklungen w\u00fcrdest du dir f\u00fcr die kommenden Jahre w\u00fcnschen?<\/strong><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte L\u00f6sungen finden, bei denen m\u00f6glichst viele Interessen ber\u00fccksichtigt werden. Die einen m\u00f6chten am Samstagabend feiern, die anderen m\u00f6chten schlafen. Beides ist v\u00f6llig legitim.<\/p>\n<p>Wenn Veranstalter:innen wissen, an wen sie sich mit einem Problem wenden k\u00f6nnen, wenn Anwohner:innen einen Ansprechpartner haben und wenn Verwaltung und Szene fr\u00fchzeitig miteinander sprechen, lassen sich manche Konflikte l\u00f6sen, bevor sie \u00fcberhaupt eskalieren.<\/p>\n<p>Deshalb sind f\u00fcr mich Vorsorge, Transparenz und fr\u00fchzeitige Kommunikation wichtige Werkzeuge. Nicht erst reagieren, wenn der Bass schon l\u00e4uft und der \u00c4rger bereits vor der T\u00fcr steht, sondern m\u00f6glichst vorher miteinander sprechen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Bereich, der in meiner Arbeit immer wichtiger wird, ist das Thema Sicherheit. Dabei geht es nicht nur um Polizeipr\u00e4senz oder Ordnungsrecht. Sicherheit bedeutet auch Awareness, gute Kommunikation, sichere Heimwege, erreichbare Ansprechpartner:innen und Orte, an denen Menschen wissen, wo sie Unterst\u00fctzung bekommen.<\/p>\n<p>Eine Stadt schl\u00e4ft nicht, sobald es dunkel wird. Ein Teil meiner Arbeit findet deshalb auch dort statt, wo man Nachtkultur vielleicht nicht sofort vermuten w\u00fcrde: in Aussch\u00fcssen, Ortsteilr\u00e4ten und Gespr\u00e4chen mit der Verwaltung.<\/p>\n<p>Die Nacht ist Teil des st\u00e4dtischen Lebens \u2013 wirtschaftlich, kulturell und sozial.<\/p>\n<p>Clubs, Livemusikspielst\u00e4tten, Gastronomie und andere Kulturorte schaffen Arbeitspl\u00e4tze, ziehen Menschen in die Innenstadt und sorgen daf\u00fcr, dass St\u00e4dte auch dann lebendig bleiben, wenn die Gesch\u00e4fte l\u00e4ngst geschlossen haben<strong>.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nicht verschweigen wollen wir, dass du deine Ausbildung bei JenaKultur gemacht hast. Darauf sind wir ja stolz! H\u00e4ttest du damals gedacht, dass du einmal in diesem\/einem so ungew\u00f6hnlichen Beruf arbeiten w\u00fcrdest?<\/strong><\/p>\n<p>Vermutlich nicht, denn eine solche Stelle gab es damals noch gar nicht und wahrscheinlich h\u00e4tte ich w\u00e4hrend meiner Ausbildung nicht gedacht, dass ich irgendwann einmal dar\u00fcber nachdenke, welche Freifl\u00e4che f\u00fcr welche Art von Veranstaltung geeignet sein k\u00f6nnte oder warum eine bestimmte Genehmigung eigentlich so funktioniert, wie sie funktioniert. Aber genau das macht den Job f\u00fcr mich so interessant.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Erfahrungen aus deiner Ausbildung helfen dir heute noch?<\/strong><\/p>\n<p>Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Veranstaltungsabl\u00e4ufe nat\u00fcrlich. Aber auch die Erfahrung, dass eine gute Veranstaltung aus unglaublich vielen kleinen Zahnr\u00e4dern besteht. Technik, K\u00fcnstler:innen, Kommunikation, Budget, Personal, Sicherheit, Publikum \u2013 alles muss irgendwie zusammenpassen.<\/p>\n<p>Heute ist mein Blick allerdings ein anderer. Heute frage ich mich zus\u00e4tzlich: Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit solche Veranstaltungen in Jena \u00fcberhaupt stattfinden k\u00f6nnen? Das ist ein ziemlich gro\u00dfer Perspektivwechsel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es aktuell konkrete Veranstaltungen, mit denen die die Nachtkultur in Jena aufpeppen m\u00f6chtest?<\/strong><\/p>\n<p>Besonders spannend an meinem Job finde ich, dass man nicht mehr nur in einzelnen Clubs oder einzelnen Veranstaltungen denkt, sondern zunehmend als gemeinsame Szene. Und manchmal wird aus diesem Denken und dieser Vernetzung eine gemeinsame Nacht. Genau deshalb freue ich mich besonders auf den <strong>23. Oktober 2026<\/strong>. An diesem Abend findet die <a href=\"https:\/\/www.nachtkultur-jena.de\/lange-nacht-der-clubkultur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Lange Nacht der Clubkultur<\/strong><\/a> in Jena statt: Neun Locations, ein gemeinsames Ticket und eine ganze Nacht lang die M\u00f6glichkeit, die Jenaer Clublandschaft neu zu entdecken.<\/p>\n<p>Die Lange Nacht ist f\u00fcr mich deshalb mehr als nur eine weitere Veranstaltung im Kalender. Sie ist ein sch\u00f6nes Beispiel daf\u00fcr, was passieren kann, wenn Menschen miteinander sprechen, sich vernetzen und bereit sind, ihre eigenen vier W\u00e4nde beziehungsweise Clubt\u00fcren ein St\u00fcck weit zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Und genau das finde ich gro\u00dfartig: Neun unterschiedliche Locations, unterschiedliche Stile, unterschiedliche Menschen \u2013 aber eine gemeinsame Nacht.<\/p>\n<p>Vielleicht entdeckt man dabei einen neuen Lieblingsort. Vielleicht trifft man alte Bekannte. Vielleicht lernt man Menschen kennen, mit denen man irgendwann selbst etwas auf die Beine stellt.<\/p>\n<p>Und vielleicht merkt man an diesem Abend ganz nebenbei, was Nachtkultur eigentlich sein kann: Nicht nur feiern, sondern Begegnung. Nicht nur einzelne Clubs, sondern eine gemeinsame Szene. Nicht nur L\u00e4rm oder Unterhaltung, sondern ein Teil dessen, was eine Stadt lebendig macht.<\/p>\n<p>Am Ende geht es f\u00fcr mich deshalb nicht darum, Jena nachts m\u00f6glichst laut oder m\u00f6glichst leise zu machen.<\/p>\n<p>Es geht darum, eine gute Nacht m\u00f6glich zu machen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.nachtkultur-jena.de\/lange-nacht-der-clubkultur\/\" target=\"_blank\" rel=\" noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"706\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/Poster-digital-1-706x1000.jpg\" alt=\"Poster zur Bewerbung der Langen Nacht der Clubkultur\" class=\"wp-image-20270\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/Poster-digital-1-706x1000.jpg 706w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/Poster-digital-1-353x500.jpg 353w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/Poster-digital-1-768x1087.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/Poster-digital-1-1085x1536.jpg 1085w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/Poster-digital-1-487x690.jpg 487w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/Poster-digital-1-1320x1869.jpg 1320w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2026\/10\/Poster-digital-1.jpg 1356w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 100vw, 706px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Poster &#8222;Lange Nachrt der Clubkultur&#8220; \u00a9 Adrian Kietzmann <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Dann w\u00fcnschen wir viel Erfolg bei der erste Langen Nacht der Clubkultur! Wir sehen uns sicherlich im Volksbad!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir bedanken uns bei Christoph f\u00fcr diesen ausf\u00fchrlichen und spannenden Einblick in die Arbeit der Nachtkulturkoordination in Jena! Der Beitrag zeigt sehr anschaulich, wie vielf\u00e4ltig das Thema Nachtkultur ist und wie viel Vernetzung, Kommunikation und Engagement dahintersteckt.<\/em><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was macht eigentlich ein Nachtkulturkoordinator? Feiern oder schlafen? Kultur oder Ordnung? Freiraum oder R\u00fccksichtnahme? 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