{"id":12620,"date":"2024-05-10T07:18:00","date_gmt":"2024-05-10T05:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/?p=12620"},"modified":"2024-05-03T10:54:02","modified_gmt":"2024-05-03T08:54:02","slug":"interview-mit-volha-hapeyeva","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/2024\/05\/10\/interview-mit-volha-hapeyeva\/","title":{"rendered":"Interview mit Volha Hapeyeva"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Sinne von Clara und Eduard Rosenthal vergibt <a href=\"http:\/\/jenakultur.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>JenaKultur<\/strong><\/a> seit 2010 Stipendien an nationale und internationale Autor:innen im Bereich <a href=\"https:\/\/www.villa-rosenthal-jena.de\/de\/stipendien\/literatur_und_stadtschreibung\/683611\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Literatur &amp; Stadtschreibung<\/strong><\/a> \u2013 bislang wurden 19 Stipendien vergeben. F\u00fcr den Vergabeprozess im Zuge der \u00f6ffentlichen Ausschreibung 2023\/24 konnten 52 zul\u00e4ssige Bewerbungen, vorrangig aus Deutschland und \u00d6sterreich, auch aus Belarus, der Ukraine, Italien, dem Vereinigten K\u00f6nigreich und Ungarn, ber\u00fccksichtigt werden. Die Vor- sowie finale Auswahl wurde von zwei Fachgremien getroffen.<\/p>\n<p>Die Vergabe fiel einstimmig auf die Lyrikerin, Autorin, \u00dcbersetzerin und promovierte Linguistin Volha Hapeyeva. Die Autorin stammt aus Minsk (Belarus) und lebt im deutschen Exil. F\u00fcr ihr Werk erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den renommierten <strong><a href=\"https:\/\/www.wortmeldungen.org\/literaturpreis\/archiv\/2022-volha-hapeyeva\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eWortmeldungen\u201c \u2013 Literaturpreis 2022<\/a><\/strong><span style=\"color: #000000\"><strong>.<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-preisverleihung2022wortmeldungchristofjakob-1000x667.jpg\" alt=\"Eine Frau auf einer B\u00fchne freut sich \u00fcber einen Preis, den sie nach oben h\u00e4lt. die drei umstehenden Menschen applaudieren ihr\" class=\"wp-image-12623\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9Christof Jakob<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Volha Hapeyeva gelingt es (sichtbar) leicht, verschiedene Seiten mit Tiefgang in ihren Werken zu vereinen. Leser:innen k\u00f6nnen sich ber\u00fchren lassen von der ernsthaften Wissenschaftlerin, der es in der Lyrik gelingt, eine Sprache mit poetischer Kraft zu finden, von der Romanautorin, die gleichwohl intellektuell unterf\u00fcttert zum unbedingten Weiterlesen einl\u00e4dt und von der Nomadin, die sich an Orten heimisch f\u00fchlt, an denen sie Luft zum Atmen findet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeit f\u00fcr ein paar Fragen an die Clara-und-Eduard-Rosenthal-Stipendiation von Ivette L\u00f6wer, Produktionsleitung Villa Rosenthal Jena &#8230;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-invilniusprivat-750x1000.jpg\" alt=\"L\u00e4chelnde Frau mit kurzem Haar steht mit Mikrofon vor einem Tisch, auf dem B\u00fccher gestapelt sind\" class=\"wp-image-12626\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-invilniusprivat-750x1000.jpg 750w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-invilniusprivat-375x500.jpg 375w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-invilniusprivat-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-invilniusprivat-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-invilniusprivat-518x690.jpg 518w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-invilniusprivat.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9privat<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em>Liebe Volha, Du schreibst Gedichte, Prosa und Dramen. Du bist Kinderbuchautorin, \u00dcbersetzerin und Wissenschaftlerin, auch K\u00fcnstlerin. Deine Werke wurden in mehr als 15 Sprachen \u00fcbertragen. Wie und wann bist Du zum \u201eSchreiben\u201c gekommen? Was bedeutet das \u201eSchreiben\u201c f\u00fcr Dich?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich war schon als Kind von W\u00f6rtern und Sprachen fasziniert und habe mit meiner Mutter gern verschiedene Wortspiele gespielt. Mein erstes Buch, das ich f\u00fcr sie gemacht habe, als ich etwa acht Jahre alt war, war ein Buch mit gereimten Gedichten \u00fcber einen Teddyb\u00e4ren. Dann hatte ich in der Schule eine wunderbare Lehrerin f\u00fcr belarussische Sprache und Literatur, die einen Poesie-Club organisierte, in dem wir die Grundlagen des Gedichteschreibens lernten. Und dann schloss ich mich dem Literaturkreis f\u00fcr junge Autor:innen im Schriftsteller:innenverband an. 1999 erfolgte meine erste Ver\u00f6ffentlichung in einer Literaturzeitschrift und 2003 erschien mein erstes Buch.<\/p>\n<p>Als Kind habe ich viel Zeit allein verbracht und gerne mit der Natur gesprochen und nachgedacht. Ich denke, das Schreiben ist f\u00fcr mich ein Mittel, um mit der Welt zu kommunizieren und sie zu verstehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery alignfull has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"500\" data-id=\"12647\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-volhahapeyeva-kindheitprivat-1-1000x500.jpg\" alt=\"links: Schwarz-Wei\u00df-Fotografie von einem kleinen M\u00e4dchen, das eine Puppe und weitere Spielsachen in der Hand h\u00e4lt, rechts: Halbport\u00e4t eines l\u00e4chelnden M\u00e4dchens im Rotton, das eine Sch\u00fcrzetr\u00e4gt und Blumen als auch eine Karte in der Hand h\u00e4lt\" class=\"wp-image-12647\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-volhahapeyeva-kindheitprivat-1-1000x500.jpg 1000w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-volhahapeyeva-kindheitprivat-1-500x250.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-volhahapeyeva-kindheitprivat-1-768x384.jpg 768w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-volhahapeyeva-kindheitprivat-1.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Volha Hapeyeva als Kind und 1988 in der Schule \u00a9privat<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Du bist in Minsk aufgewachsen, bist hier zur Schule gegangen, hast hier studiert und einen Doktorgrad erworben. Zuletzt warst Du Dozentin an der Staatlichen Linguistischen Universit\u00e4t Minsk. Du hast bislang 14 B\u00fccher auf Belarussisch geschrieben, Du bist Mitglied des Belarussischen PEN-Centers und des Belarussischen Schriftsteller:innenverbandes. Was hat Dich und das Schreiben an diesem Ort besonders gepr\u00e4gt? Mit welchen Themen hast Du Dich intensiv auseinandergesetzt und was bewegt Dich in diesem Kontext?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe in Belarus 38 Jahre gelebt und war Zeugin von drei Epochen, sozusagen: Sowjetische Zeit, Unabh\u00e4ngigkeit mit der Belarussischen Renaissance und dann Diktatur. Es war nicht einfach, aber die Zeit dort hat mir viel gegeben. Ich habe viel gelernt, bin stark geworden und ich bin dankbar. Die Themen, die mir damals wichtig waren, bleiben so heute auch \u2013 Sprache, K\u00f6rper, Einsamkeit, Frauen und Gender Equality. Apropos, in meinem ersten Roman <a href=\"https:\/\/www.droschl.com\/buch\/camel-travel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>\u201eCamel Travel\u201c <\/strong><\/a>schreibe ich \u00fcber die Kindheit im sowjetischen Belarus. Viele deutsche Leser:innen, die den Roman gelesen haben, sagten, dass sie auch viele Parallelen zu ihrem Leben in der DDR ziehen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Seit 2019 verwendest Du auch die Deutsche Sprache als Mittel f\u00fcr deine Texte. Du warst Stadtschreiberin in Graz \/ \u00d6sterreich (2019\/20), wurdest danach in das Writers-in-Exil-Programm des <a href=\"https:\/\/www.pen-deutschland.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>PEN-Zentrums Deutschland<\/strong><\/a> aufgenommen und hast in M\u00fcnchen gelebt (2021\/22). Zuletzt warst Du Fellow des DAAD in Berlin (2023). Was hat Dich in den letzten f\u00fcnf Jahren besch\u00e4ftigt? <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Leben hat sich v\u00f6llig ver\u00e4ndert und wie in jeder Situation gibt es Vor- und Nachteile. Ich bin sehr traurig \u00fcber die Situation in Belarus. Ich musste ganz neu anfangen und ich bin nicht mehr so jung. Hier in Deutschland ist es fast unm\u00f6glich, Arbeit f\u00fcr eine Geisteswissenschaftlerin zu finden. Deutsch ist nach Russisch und Englisch meine dritte fremde Sprache und da nicht so viele Menschen Belarussisch sprechen und es nicht gen\u00fcgend qualifizierte \u00dcbersetzer:innen gibt, musste ich auf Deutsch umsteigen. F\u00fcr eine Schriftstellerin bedeutet das eine Menge. Es gibt viele Herausforderungen, nicht nur emotionale und existenzielle, sondern auch im Alltag und mit der B\u00fcrokratie. In den meisten Gesellschaften sind K\u00fcnstler:innen die am wenigsten gesch\u00fctzte Gruppe. Hier muss auf staatlicher Ebene etwas ge\u00e4ndert werden, um Visa und andere Dinge f\u00fcr K\u00fcnstler:innen auf der ganzen Welt zu erleichtern.<\/p>\n<p>Mit der neuen Lebenssituation kamen auch neue Themen, die vielleicht schon fr\u00fcher in mir \u201esa\u00dfen\u201c, aber auf die richtige Zeit gewartet haben. Ich denke und schreibe heute viel \u00fcber Heimat und Nichtzugeh\u00f6rigkeit, \u00fcber Nation und Staat, \u00fcber Empathie und kleine Wesen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"600\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-lesungfrankfurtalexanderpaulenglert.jpg\" alt=\"Eine Frau mit k\u00fcrzerem blonden Haar und einer royalblauen Blus sitzt an einem Tisch, auf dem ein Wasserglas, Notizen, ein Buch und ein Mikrofon liegen\" class=\"wp-image-12627\" srcset=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-lesungfrankfurtalexanderpaulenglert.jpg 900w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-lesungfrankfurtalexanderpaulenglert-500x333.jpg 500w, https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-lesungfrankfurtalexanderpaulenglert-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9Alexander Paul Englert<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em>Seit Ende des vergangenen Jahres ist Jena nun deine siebte Adresse im Rahmen eines Stipendiums. Wie gefallen Dir die Stadt und ihre Umgebung? <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Interessanterweise sehe ich in Jena fast alle St\u00e4dte, in denen ich bisher gewohnt habe. Ein bisschen von Minsk, von Krems an der Donau, von M\u00fcnchen, von Berlin. Ich denke mein Lieblingsort ist der Balkon in der <strong><a href=\"https:\/\/www.villa-rosenthal-jena.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Villa Rosenthal<\/a><\/strong>. Das ist mein erster Balkon seit 2020 und ich habe ihn sehr vermisst. Ich gehe nicht viel aus. Ich mag das <a href=\"https:\/\/www.stadtwerke-jena.de\/baeder\/freizeitbad-galaxsea.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Schwimmbad<\/strong><\/a>, weil ich gern schwimme und die <a href=\"https:\/\/www.thulb.uni-jena.de\/home\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>ThULB <\/strong><\/a>ist ein Paradies f\u00fcr mich, obwohl das Wort \u201eParadies\u201c in Jena keine \u00dcberraschung ist. Als ich im November kam, war das Wetter nicht wirklich freundlich f\u00fcr Ausfl\u00fcge, aber ich hoffe, jetzt mehr Zeit drau\u00dfen verbringen zu k\u00f6nnen und mehr von der Umgebung sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Du hast Dich mit gleich drei Projekten in deiner Bewerbung f\u00fcr das Stipendium in Jena vorgestellt, <\/em><em>wie konntest Du diese Projekte in den letzten Monaten weiter entwickeln?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sehr gut. Ich habe schon zwei Kapitel meines neuen Romans geschrieben und einige Essays beendet, auch Gedichte \u2013 lange und kurze. Ich habe eine Ausstellung f\u00fcr Graz vorbereitet und denke jetzt schon an die Ausstellung hier in der Villa f\u00fcr den Herbst.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Du bist im Rahmen deiner vielen Interessengebiete auch viel unterwegs. Wie sehen deine Pl\u00e4ne f\u00fcr die n\u00e4chste Zukunft aus? Wo und wann bist Du zu sehen, zu treffen und zu h\u00f6ren?<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2024\/05\/jenakultur-lesungfreiburgmarcdoradzillo-1000x667.jpg\" alt=\"Eine Frau mit k\u00fcrzerem blonden Haar, die vor einem schwarzen Hintergrund an einem Mikrofon sitzt, liest aus dem Buch \u201eDie Verteidigung der Poesie in Zeiten dauernden Exils\u201d\" class=\"wp-image-12628\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9MarcDoradzillo<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>N\u00e4here Informationen gibt es auf meiner <a href=\"https:\/\/hapeyeva.org\/page30374958.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Webseite<\/strong><\/a> oder auf der Webseite des <a href=\"https:\/\/www.droschl.com\/autor\/volha-hapeyeva\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Droschl Verlags<\/strong><\/a>. Hier ist erst im Februar 2024 mein letzter Roman \u201eSamota\u201c erschienen. Auf <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/samota-die-einsamkeit-wohnte-im-zimmer-gegenueber-dlf-kultur-ea306836-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Deutschlandfunk Kultur<\/strong><\/a> k\u00f6nnen Sie mich hierzu im Interview h\u00f6ren \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Sinne von Clara und Eduard Rosenthal vergibt JenaKultur seit 2010 Stipendien an nationale und internationale Autor:innen im Bereich Literatur &amp; Stadtschreibung \u2013&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":12622,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,9,17,26],"tags":[1108,1106,464,547,986,1107,248,164,1105],"class_list":["post-12620","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-jenakultur","category-kulturpreise-stipendien","category-villa-rosenthal","tag-autorin","tag-belarus","tag-interview","tag-literatur","tag-literaturpreis","tag-schriftstellerin","tag-stipendium","tag-villa-rosenthal","tag-volha-hapeyeva"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12620","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12620"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12620\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12652,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12620\/revisions\/12652"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jena.de\/jenakultur\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}